9.
Dezember
2017
Chlaushock
BAR
Es war mal wieder soweit…der Mann mit dem Bart lud die Quäger-Schar zum alljährlichen Chlaushock. Gemeint ist natürlich nicht der Samichlaus, sondern unser Beinahe-Zahnarzt Eldin. Zusammen mit seinen fleissigen Helfern ..

Es war mal wieder soweit…der Mann mit dem Bart lud die Quäger-Schar zum alljährlichen Chlaushock. Gemeint ist natürlich nicht der Samichlaus, sondern unser Beinahe-Zahnarzt Eldin. Zusammen mit seinen fleissigen Helfern hat er in der Quäger-Bar zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Getreu dem Motto „Santa’s Beach Party“ wurde die Bar dekoriert und die Teilnehmer liessen es sich  natürlich nicht nehmen, sich in Motto gerechte Outfits zu stürzen. Jaja, wir sind halt doch ein Fasnachtsverein und die Liebe zum Kostümieren machte sich am einen oder anderen Ort bemerkbar…

Gestärkt mit leckeren Spaghetti (Merci an dieser Stelle der Küchenmannschaft) konnte der Abend in Angriff genommen werden.

Es mag am Samichlaus und an der herrlichen Winterlandschaft draussen gelegen haben. Oder vielleicht war auch das eine oder andere Getränk im Spiel…wie auch immer, die Stimmung war auf jeden Fall ausgelassen und entspannt.

Und so taten wir, was man an einem Samstagabend unter Freunden eben halt so tut…Wir haben Rotwein aus einem Kessel getrunken, mit einem aufblasbaren Affen getanzt und stundenlang ein Spiel gespielt, das für Vorschulkinder gemacht ist (zwar die Trinkspiel-Variante, was das Ganze aber auch nicht wirklich besser macht). Kurzum…wir haben uns bestens amüsiert!

Und schon bald findet die nächste Sause in der Quäger-Bar statt. Am 29.12.17 laden wir zur CD-Release-Party. Wir freuen uns auf Dich!

25.
November
2017
Die neue CD der Quä-Quäger – bald ist sie fertig.
Lange wird es nun nicht mehr dauern und die neue Scheibe kommt auf den Markt. Getan hat sich seit  den Aufnahmen im Frühling & Sommer so einiges. Um das 45-jährige Jubiläum so richtig zu lancieren, haben wir am ..

Lange wird es nun nicht mehr dauern und die neue Scheibe kommt auf den Markt. Getan hat sich seit  den Aufnahmen im Frühling & Sommer so einiges.

Um das 45-jährige Jubiläum so richtig zu lancieren, haben wir am SA 11.11. den Verkauf unseres CD-Weins gestartet. Dazu haben wir die Korken gezogen und zur Degustation geladen. Unser diesjähriger Wein kommt aus Portugal. „Terra d’Alter Vinho Regional Alentejano Reserva“, Jahrgang 2014. Ein heimtückisches Tröpfchen – Einteilen schwierig. Als Degustations-Notiz wurde dennoch festgehalten: Sehr Voluminös mit einem dichten tiefdunklen Rot. In der Nase Aromen von reifen, roten Früchten. Santé!

Die Etikette zu dem edlen Tropfen hat der Präsi kurzerhand selber entworfen.  Integriert hat der kreative Kopf gleich zwei Themen. Es ist ein Hinweis auf die neue CD und das Motto 2018 drauf. Wer findet es heraus? Etikettiert haben wir die Flaschen im Oktober – eine nicht ganz einfach Angelegenheit und nichts für unruhige Finger.

Am vergangenen Samstag 25.11. war es für uns Quä-Quäger dann  zum ersten Mal so weit. Wir durften in die neue CD reinhören. Die CD ist zwar noch nicht in ihrem Booklet, aber abgemischt ist sie schon Mal. Zurzeit gibt es eine einzige Scheibe – also hörten wir rein. Zu guter Musik gehört ein guter Tropfen und so zogen wir einmalmehr zwei drei Korken. Genehmigten uns ein gutes Glas QQT-Wein und drückten auf Play. Die Emotionen gingen hoch – wir hatten Freude. Yehaaa

20.
August
2017
CD Aufnahmen
Adlitschenswil
Es waren einmal die Quä-Quäger im Studio. Eine neue CD sollte es geben. Wie alles begann: gleich nach der Fasnacht ging es los mit zwei Aufnahmesessions im Forum. Damals natürlich mit top Ansatz…ist ja auch klar nach de ..

Es waren einmal die Quä-Quäger im Studio. Eine neue CD sollte es geben. Wie alles begann: gleich nach der Fasnacht ging es los mit zwei Aufnahmesessions im Forum. Damals natürlich mit top Ansatz…ist ja auch klar nach der Fasnacht. Es kam der Frühling – es ging der Ansatz. Es kamen die Sommermonate und somit kam auch der Termin für die Overdub-Aufnahmen immer näher und näher. Eins war klar, der Ansatz musste wieder her und somit begannen sie zu proben.

Das Programm für den Sommer war gegeben – Die Songs wurden rauf und runter gespielt. Dann war es da, das Overdub-Wochenende. Hier ein Ausschnitt in Zahlen:
- 15 Bläser
- 15 Songs
- 1 Kevin
- 1 Walter im Kämmerli
- 100‘000 Gixlis

Während die einen im Studio sassen, vergnügten sich andere bei Badmington, Kricket, Basteln, Jonglieren, Kartenspielen, etc..etc… Den jedes Register musste einzeln ran!

Aufnahmen im Studio – eine durchaus harte Arbeit. Kein Fehler wird verziehen und so wurde Song für Song gespielt. Schleifen schleifen schleifen…aber jetzt gods…so motivierte der gute Walti die Bläser.
Dass die Lippen dabei dicker und dicker wurden versteht sich von selbst. Kalte Löffeli und Eis wurden noch und nöcher an die Lippten gepresst.

Und wenn es sie nicht verblasen hat, dann overduben sie noch heute. Aber eins ist klar die CD kommt – Release party ist am 29. Dezember.


Übrigens: Während Regula im Studio sass, wurde ihr Telefon gewissenhaft gehütet. Aber leider wurde es nie ernst. Hätten wir ihn doch so gerne gehört, den Satz: Gebortshöuf Bronner wo lied so Problem?

18.
März
2017
Skiweekend
Frut
Am vergangenen Wochenende traf sich die Quäger-Schar zu einer Premiere. Wir fuhren zusammen ins Skiweekend. Blauer Himmel, frischer Pulverschnee und gemütlich zusammen im Après-Ski sitzen, bis die letzten Sonnenstrahlen ..

Am vergangenen Wochenende traf sich die Quäger-Schar zu einer Premiere. Wir fuhren zusammen ins Skiweekend. Blauer Himmel, frischer Pulverschnee und gemütlich zusammen im Après-Ski sitzen, bis die letzten Sonnenstrahlen hinter dem Berg verschwinden…ja, so hätten wir uns das vorgestellt. Doch Petrus fand diese Idee anschinend nicht ganz so prickelnd. Daher liess er es an besagtem Wochenende regnen. Und regnen. Und regnen. Aber wäre ja gelacht, wenn wir uns von ein paar Wölkchen das Wochenende verderben liessen.


Bestens gelaunt ging es im Bändli den Berg empor. Und ja, oben angekommen haben wir dann tatsächlich die Skis montiert. Wie lange wir gefahren sind, muss hier nicht zwingend erwähnt werden. Abgesehen davon hatten wir auch gar keine Zeit zum Fahren…Schliesslich hatten wir fürs Mittagessen reserviert. Und der flotte Herr Fischer vom Restaurant Glogghuis hat uns nicht nur fantastisch bekocht, sondern hat uns auch promt noch ein Taxi in unsere Unterkunft organisiert. Vielleicht ist er ja doch ein alter Trienger. Wir werden es wohl nie erfahren. Wie auch immer….Herr Fischer sei Dank, ging es im Pistenbully (eins für die Buben und eins für die Mädchen - So viel Ordnung muss sein) Richtung Erzegg.
Dort angekommen hiess es raus aus den nassen Sachen und rein in den trockenen Martini. Oder so ähnlich. Ob Gämsch oder ein Bädli im HotPot…ein jeder fand einen angenehmen Zeitvertreib. Und natürlich auch das eine oder andere Getränk seiner Wahl. Das Präsi-Tambi-Gespann räumte beim Gämsch gehörig ab und die Frauenrunde erfreute sich –DingDong, Poscht esch do- so manch einer Runde Ring of Fire. Und auch unser guter Freund, der Looping Louie, war mit in die Frutt gereist…

Am Sonntag wagten es einige dann doch noch richtig auf die Piste. Das Wetter durchzogen und die Piste dementsprechend…Das konnte nicht mal der aktuelle Schnee-und Pistenbericht um 10.18 mehr retten….

So ging das erste (aber ganz bestimmt nicht letzte!) QQT-Skiweekend zu Ende. Wer braucht schon Petrus auf seiner Seite, wenn er Looping Louie hat!

In diesem Sinne: Chömed guet hei, ond deheime…naja, ihr wisst schon;-)

26.
Februar
2017
Fasnachtswochenende
Sursee & Schlierbach
Der Fasnachtssamstag zeigte sich wettermässig von seiner schönsten Seite. High Noon. Das Schmenketrenke fand dann auch draussen statt und nämlich im Bahnhöfliweg. Für einmal Ini als Pizzaschieber. Dann gab es an diesem ..

Der Fasnachtssamstag zeigte sich wettermässig von seiner schönsten Seite. High Noon. Das Schmenketrenke fand dann auch draussen statt und nämlich im Bahnhöfliweg. Für einmal Ini als Pizzaschieber. Dann gab es an diesem Nachmittag gleich zwei Premieren. Zum einen nahmen die Quä-Quäger Platz zu einer fiktiven Carfahrt und zum anderen wurde der 5. Streich uraufgeführt. Natürlich mit der nötigen Einleitung.

Eine richtige Carfahrt gab es schliesslich doch noch. Halt einfach eine ganz kurze. Sursee liegt ja schliesslich um die Ecke. Die Städtlifasnacht in Sursee war dann bei diesem Traumwetter so richtig zum Geniessen. Mit dem Monstercorso hatten wir vier Auftritt, wobei das Highlight natürlich um 23.30 auf der Hauptbühne auf uns wartete. Vor super Publikum konnten wir abdrücken – eine Freude.

Was gab es sonst noch so? Hillary und Donald seien schiiinz zusammen gesichtet worden und nun gemeinsam an der Macht. Ob das gut kommt?

Eins zwei drei und der Sonntag war angebrochen. Schlierbach stand auf dem Programm. Bei ungewöhnlich schönem Wetter standen wir für den Umzug ein.

Nach getaner Arbeit wartete der legendäre Sädo. Bis man jedoch den Leckerbissen in den Händen halten konnte, war langes Anstehen gefragt. Gegen 16 Uhr hielten wir unser erstes Ständli. Dazwischen gab es einige Wartezeiten zu überbrücken. Zeiten in denen man schon mal ein Druckfass verspielen kann und in Smirnoff umwandelt. So hatte der Seppi an diesem Sonntagnachmittag denkbar unglückliche Hände respektive die Würfel vielen sehr sehr ungünstig.

Nach getaner Arbeit war es endlich Zeit für ins Rammlerstöbli… Höchste Eisenbahn aber auch. Ob Käseschnitten mit oder ohne Schnitte oder einfach nur ein feines Träschli es hatte für jeden etwas. Herrlich.

Was dann in den frühen Morgenstunden beim Heimlaufen noch so passierte kann an dieser Stelle nicht eins zu eins erzählt werden. Nur so viel…Gigu hatte eine hoch inspirative Phase in der die Sprüche nur so sprudelten. Ganz unter dem Motto…lieber of Trienge abe laufe as of…etc…etc…So ab is Bett jetzt

24.
Februar
2017
Fasnachts Fritig
Triengen
Das erste Schmenketrenke der Fasnachtswoche fand in der neuen Bleibe von Mäni im Gislerfeld statt. Um 16.00 Uhr wurden wir aufgeboten. Herzlichen Dank für den äusserst gesüffigen Weisswein, das Quöllfrisch und vor allem ..

Das erste Schmenketrenke der Fasnachtswoche fand in der neuen Bleibe von Mäni im Gislerfeld statt. Um 16.00 Uhr wurden wir aufgeboten. Herzlichen Dank für den äusserst gesüffigen Weisswein, das Quöllfrisch und vor allem die Atmosphäre.

 

Am Abend waren wir zum Zunftball geladen. Ein Nachtessen wartete auf uns. Es schmeckte ganz ordentlich….Märliburg_rock(t)..so lautete das Motto…dafür haben wir mit unseren 9 Uhr Auftritt das Nötige dazu beigetragen. Das Zunftmeisterpaar hatte dann noch ihre Freude beim Mitspielen zu Auberge….wie toll.

 

Der Abend nahm seinen Lauf. Einige schossen sich ab - andere spielten Ring on fire im Gang draussen und wieder andere gingen früh zu Bett. Viel mehr gibt es für einmal nicht zu schrieben und daher nützen wir an dieser Stelle den Platz um jene Sprüche niederzuschreiben, die uns schon die ganze Vorfasnacht begleiten:

 

- Lieber es Bett i de Wüeschti as e Wüeschti im Bett

- Lieber is Höi go stosse as of e Stoss go Höie

- Lieber of em chaute Bode hocke as met chaute Hode bocke

- Lieber am Secku ome regle as om d Regi ome seckle

- Lieber e grüene Vodka as e Grüeni wo wot ond ned cha

- Lieber e Alti wo sech duet steigere as e Jongi wo sech dued weigere

- Lieber e Alti Schwere as e schweregi Alti

- Lieber regelmässig as d Regu mässig

 

In diesem Sinne...e schöni Fasnacht metenand

23.
Februar
2017
Schmutziger Donnerstag
Triengen & Escholzmatt
Die Tagwache fand in diesem Jahr an einem lauwarmen Frühlingsmorgen statt. Keine kalten Hände, keine trockenen Lippen. Nicht mit Winterstiefeln sondern mit Turnschuhen liefen wir um 5.00 Uhr morgens los und weckten das ..

Die Tagwache fand in diesem Jahr an einem lauwarmen Frühlingsmorgen statt. Keine kalten Hände, keine trockenen Lippen. Nicht mit Winterstiefeln sondern mit Turnschuhen liefen wir um 5.00 Uhr morgens los und weckten das verschlafene Triengen. Der sogenannte Guuggenmusikmarsch machte dabei den Anfang. Die Routenführung die sich unser Tambi der Wombi lange überlegt hat, führte uns zuerst an die Bahnhofsstrasse dann gings weiter:  Hubelstrasse – Weiherstrasse – Winkel –Feldgasse  -Kleinfeldstrasse und schliesslich landeten wir gegen 6.00 Uhr beim Zunftmeisterpaar. Wir spielten das traditionelle Platzkonzert und gestatteten uns eine feine Stärkung. Einige gönnten sich das erste Schnaps - für Andere war es der willkommene Kaffee nach einer langen Nacht.  

Dann aber schleunigst ab zum ersten richtigen Highlight. Das Zmorge im Forum – Würfeln um Weisswein ist angesagt – herrlich.  Da lacht das Herz, wenn um 7 Uhr am Morgen der feine Wein die Kehle herunterläuft.

Mit vollem Tatendrang und einer fantastisch guten Laune machten wir uns gegen 8.45 in Richtung Altersheim. Auch da machen wir immer gerne einen Stopp. Auf das dortige Tee Zwätschge oder Träsch freuen wir uns immer riesig. Besten Dank an dieser Stelle!

Beim Auftritt auf der Kelestäge hat sich unser Freimitglied Friedel wiedermal in die Reihen geschlichen und er hatte Glück: wir spielten nur ältere Songs. Er konnte also aus dem Vollen schöpfen.  So machts Freude.

Unsere Mittagszeit verbrachten wir dann in der Gartenwirtschaft beim Bahnhöfli bei strahlendem Sonnenschein. War das eine Freude so das Cordonbleu zu verspeisen.

Ach wie doch die Stunden schnell vergehen. Eilig das neue Kleid anziehen und auf zum Kinderball. Unter dem Motto Starwars begrüssten wir viele Kinder und Eltern. Leider Leider auch sehr viele Konfettis. War das ein Krampf…wischen – saugen – wischen – saugen. Aber nein noch immer ist das ganze Forum irgendwie voll von Konfetti. Item es war eine Freude mit den Kindern zu spielen, zu hüpfen und zu tanzen. Am Schluss machten wir sogar noch ein Gruppenfoto zwecks Dankeskärtli. Es geht um jenes Dankeskärtli das bereits schon Mal verschickt wurde aber nie angekommen war.

Daher auch an dieser Stelle: herzlichen Dank an die Sebastians Schützenbruderschaft für ihre grosszügige Spende für die Kinderfasnacht!

Als wir den Krieg gegen die Konfettis gewonnen haben, machten wir uns auf nach Äschlismatt im tiefen tiefen Entlebuch. Zur Begrüssung gabs ein feines Rizcasimir. Spielen durften wir für diese Saison aussergewöhnlich früh, um 21.40 rockten wir ab. Was hatten wir doch alle für einen Druck…Lippen wie Könige…yehaaa….Das Zelt bebte.

Ein langer Ausklang stand bevor. Auch Erika Arnold war mit von der Partie und sorgte für spitze(n) Unterhaltung…ja widmete sogar ein Lied der Zwempferi und fragte sich die ganze Zeit who the fuck is Ini? Wir wissen es nicht und fragen uns stattessen where the fuck is Longo?….wir wissen es – leider – aber aber nicht so stürmisch….Die Garage war ein schönes Versteck. Nun genug geschrieben für heute – ich zahl dir dafür noch eins – und seit da hörte man nichts mehr.

18.
Februar
2017
Abartig
Triengen
Was für ein Wochenende. Oder besser: Was für eine Woche. Denn gestartet in die aBARtig Woche sind wir am vergangenen Montag. Abend für Abend hiess es malen, basteln, abkleben und schrauben. Ein jeder konnte sein kreativ ..

Was für ein Wochenende. Oder besser: Was für eine Woche. Denn gestartet in die aBARtig Woche sind wir am vergangenen Montag. Abend für Abend hiess es malen, basteln, abkleben und schrauben. Ein jeder konnte sein kreatives und handwerkliches Geschick zum Besten geben. Es stellte sich heraus, dass unser Tambourmajor Wombi nicht nur schampar gut seinen Tambi-Stock entzwei brechen kann, sondern auch mit Japanmesser und Karton umgehen kann wie ein Herrgöttli. Vom Feinsten. Und zwischen all den handwerklichen Arbeiten kam sogar der eine oder andere philosophische Gedanken auf (der Nylonfaden – Fluch oder Segen?).

Wie auch immer…am Freitag am späteren Nachmittag ging‘s dann endlich los mit dem Fürobe-Bier. In gewohnt legerer Wurst und Bier Atmosphäre gab’s einen gemütlichen Auftakt. Ein kleines Warm-Up für das, was noch kommen sollte.

Denn am Samstag um 20.00 Uhr öffnete das Forum seine Türen…Hereinspaziert! Gebt eure Sorgen an der Garderobe ab und geniesst den Abend! Und so wurden dann auch genossen, getrunken, gegessen und getanzt. Es freut uns sehr, dass viele Ehemalige und Freunde den Weg gefunden haben! Die Stunden vergingen im Nu…und als an der Exit-Bar das letzte Bier über die Theke ging, wurde in den oberen Stockwerken schon fleissig aufgeräumt. Auch heuer wieder mit tatkräftiger Unterstützung dreier Herren aus dem District 6231. Im Eiltempo war das Forum wieder auf Vordermann gebracht und es folgte der heimliche Höhepunkt des Wochenendes...Afterhour im Chrüz…Auf detaillierte Beschreibungen dieser Stunden wird infolge Gefahr von Niveauverlust verzichtet…

Und so fühlen wir uns, wie man sich an einem Sonntagabend nach so einer Woche eben fühlt: Abenand mit jeder Faser des Körpers, aber zufrieden. Und vor allem voller Vorfreude auf die bevorstehende Fasnachtswoche. Dann wieder auf der anderen Seite der Bar. Cheerio!

11.
Februar
2017
Romoos
Der Countdown läuft. Die Vorbereitungen für den 9. Abartig-Ball sind in vollem Gange. Der Ball der Bälle steigt am nächsten Samstag 18. Februar. Doch zuerst noch zur Berichterstattung vom vorletzten Vorfasnachts-Woch ..

Der Countdown läuft. Die Vorbereitungen für den 9. Abartig-Ball sind in vollem Gange. Der Ball der Bälle steigt am nächsten Samstag 18. Februar.

Doch zuerst noch zur Berichterstattung vom vorletzten Vorfasnachts-Wochenende. Unsere Ex-Präsidentin Fechte hat an diesem sonnigen Samstagnachmittag zum Schmenketrenke geladen.
Dabei haben wir gleich das Bäumliabrume noch erledigt. Wobei „WIR“ etwas gar übertrieben formuliert ist. Seppi hat es fast im Alleingang geschafft den Baum zur Strecke zu bringen. Ein geübter Waldarbeiter halt. Nach getaner Arbeit gab es feine Metersandwiche (Besten Dank!). Eine willkommene Stärkung - wir hatten schliesslich noch einen weiten Weg vor uns. Romoos war unser Ziel und mit dabei waren einige Passivmitglieder.

Die Carfahrt wurde dann auch gleich genützt um das begonnene Apero weiterzuführen. Getränke und Snacks gabs zur Genüge. Die nun 30 jährige Rahel offerierte feinsten Weisswein und herrliche Würste (Danke & Happy Börsday) und Aschi brachte noch etwas Bier vorbei. Ob ihn wohl das schlechte Gewissen plagt?! Schon im Car wurde fleissig Geschnupft und Ali verstreute seine Nüsse.

Gut gestärkt erreichten wir Romoos - aber das ist ja sowas von abgelegen. Einen Bankautomaten sucht man da vergeben. Früh waren wir auf Platzt – etwas zu früh. Eines dieser unnötigen Monsterkonzerte stand auf dem Programm. Wir waren mit der Nummer 13 die letzte Musik.

Einmal mehr – eigentlich so wie immer diese Saison – spielten wir sehr sehr sehr spät. 12.30! Iteile war auch an diesem Abend Programm. Aber aber diesmal gings schief. Uiuiui da konnten einige nicht mit dem Flüssigen umgehen.

Der Auftritt war schliesslich wirklich sehr undankbar. Aussenbühne war angesagt. Zum Glück waren unsere Passiven dabei die schön am fanen waren. So hat es dann doch noch Spass gemacht abzurocken.

Wir sehen uns bald – Abartig ruft – Ride on

28.
Januar
2017
Pub & Magicnight
Triengen & Honeri
Das Pub ruft und zwar vorläufig zum letzten Mal anlässlich des Trienger-Guggenmusik-Treffens. Verwöhnt wurden wir mit Robis Spatz, der seine hohen Erwartungen erfüllte. Härtester Gegner beim Auftritt war wohl die ..

Das Pub ruft und zwar vorläufig zum letzten Mal anlässlich des Trienger-Guggenmusik-Treffens.

Verwöhnt wurden wir mit Robis Spatz, der seine hohen Erwartungen erfüllte.

Härtester Gegner beim Auftritt war wohl die Mauer gleich neben der Bühne. Die Akustik nicht gerade ideal. Spass hats trotzdem gemacht - doch jeder Spass hört auch mal auf…Bei einigen kam der Stopp etwas gar abrupt. Fröhlich wurde das ehrenvolle Pub verkotzt. Namen werden natürlich keine genannt.  

Dann zum Samstag. Besammlung 17.00. zwecks Monster. Wiedermal viele Guggenmusigen. Wir waren die Nummer 12…Mühsam. Sirup musste für einmal die Pauke spielen. Ivan hat ein gar schlimmes Virus aufgelesen. Gute Besserung!

Wie so oft diese Saison spielten wir gar spät. 12.45! Wenn da nur alles gut kommt. Wie vertreibt man sich bis zum Auftritt so die Zeit? Na zum Beispiel man singt ein Duett. Erika Arnold und Mischi gaben ihr bestes. Obwohl letztere noch etwas am Gesang üben sollte.  Apropos Erika…war das tatsächlich ein Heiratsantrag an die Adresse von Ini? Und was hatte das alles mit der Zahl 69 zu tun. Wir werden es nie erfahren…zum Glück!

Bewiesen haben wir dann wiedermal, dass wir es mit dem „Iteile“ recht ernst nehmen. Wir machten eine gute Gattung auf der Bühne, was bei dieser Uhrzeit keine Selbstverständlichkeit ist.

 

Richu dich behalten wir in allerbester Erinnerung. Die Carfahrten mit dir haben wir stets genossen. Danke für die vielen schönen Erlebnisse.

21.
Januar
2017
AllBall
Schlierbach
So fanden wir uns wieder in einer gemütlichen Runde. An einem schönen Ort mit Schnupftabak und Tee Träsch oder Zwätschge. In einer heilen Welt wo 4 Franken für ein Heissgetränk mit Brönz genügen. Ach wie schön war es do ..

So fanden wir uns wieder in einer gemütlichen Runde. An einem schönen Ort mit Schnupftabak und Tee Träsch oder Zwätschge. In einer heilen Welt wo 4 Franken für ein Heissgetränk mit Brönz genügen. Ach wie schön war es doch in der Kaffistobe am Allball, die etwas an das Rammlerstöbli erinnerte. Eine grandiose Atmosphäre.

Wenige Stunden zuvor waren wir noch bei den Wermelingers geladen zum Schmenketrenke. Ebenfalls sehr gemütlich verköstigten wir uns mit Gemüsedip und herrlich selbstgemachtem Olivenbrot. Merci! Und Sirup hatte das Vergnügen mit einer gefrorenen Tomate..cheibe züg

11.15 hiess es Auftritt. Spontan nahm Wobi der Tambi noch ein Stück ins Set, welches wir bis anhin nicht spielten…Still Counting von Volbeat. Und wieso denn das? Ganz einfach: eine andere Musik spielte ein verblüffend ähnliches Lied…war es emänt sogar das gleiche Original?…Wir waren so freundlich und zeigten wie es tönen könnte.

Und so war es dann geschehen, eine lange Nacht war am Laufen und es stellt sich die Frage wer gewinnt?

Gemüsedip VS Chips
Änis Schnopf VS Fechte-Tanne-Nadel
Träsch VS Zwätschge

Und nicht zu vergessen: Mäni führte zum ersten Mail seine neue Trompete aus. Jemand hat sein Instrument an den Tereternächt gestrutzt. Wetten, er spielt nun noch lauter?!

20.
Januar
2017
30 Johr Beerebiisser
Dagmersellen
Freitag 18.00. Miriam lädt zum Schmenketrenke. Fleissig wurde gepinselt und dazu gabs ein feines Tröpfchen aus dem Elsass. Als wir dann gegen 20.00 Uhr in Richtung Dagmersellen steuerten, war der Car halb leer. Viele ko ..

Freitag 18.00. Miriam lädt zum Schmenketrenke. Fleissig wurde gepinselt und dazu gabs ein feines Tröpfchen aus dem Elsass. Als wir dann gegen 20.00 Uhr in Richtung Dagmersellen steuerten, war der Car halb leer. Viele kommen schiinz direkt.

Und wie war Dagmersellen?  Naja…Viele Guugenmusigen und wenig Scharm. Ein Jubiläum halt und was wollen viele Musiken am Jubiläum? Umsatz machen. Schwach! Dass damit die Fasnacht zunichte gemacht wird scheint den Organisatoren nicht Bewusst zu sein.

Bevor es zum Auftritt um 12.15 ging, gab’s von einigen Herren (Iwan, Kari & Andy) noch eine Tanzeinlage an der Stange. Ganz wüste Bilder. läck…aber gelacht haben wir und so kann man diese Showeinlage schon fast zum Highlight des Abends zählen. Auf den Auftritt haben wir uns dennoch gefreut. Spielen tun wir ja immer gerne. Ride on

 

und sonst so:

- Ein Vodkashot mit Tiki kann die Atemwege verätzen und zu akuter Atemnot führen.  Die Auswirkungen spürt man Stunden später noch. Es empfiehlt sich also beim Schnupftabak zu bleiben, denn dieser wirkt heilend.

 

- Ein Fasnachtsanlass ohne Teeträsch ist genauso skandalös wie einer ohne Weisswein. Beides im 2017 schon erlebt. wo führt das alles noch hin?

 

- Nachdem Eldin letztes Wochenende fast den Car verpasste, wollte er dieses Mal unbedingt dabei sein bei der Heimfahrt. Dabei liess er sogar seine Traumfrau im Stich. Chance vertan….der Vernunft zu liebe

14.
Januar
2017
Tereter Nächt/Bahnhofguuggete/Kerns
Eben erst ging sie los, die Fachnes 2017. Und schon stand das erste Highlight auf dem Programm…die Bahnhofguuggete. Aber der Reihe nach. Gestartet ins Wochenende sind wir am Freitag (dem 13.!) mit den Tereter Nächt. Und ..

Eben erst ging sie los, die Fachnes 2017. Und schon stand das erste Highlight auf dem Programm…die Bahnhofguuggete. Aber der Reihe nach. Gestartet ins Wochenende sind wir am Freitag (dem 13.!) mit den Tereter Nächt. Und wie so oft fand man sich ziemlich rasch in der Schnopf-Hütte wieder. Zur allgemeinen Freude auch hüür wieder mit Erika Arnold. Und das mit der Schnopf-Hütte verstanden dann auch einige als Aufforderung…es wurde nicht gespart mit Schnupfen und noch viel weniger mit den Sprüchen. Und als dann irgendwann man geklärt war, wie das so ist mit der Frau Vogler und der Frau Lüthi, den fettigen Haaren und den Grünen die nicht können, ging‘s bald mal dem Auftritt entgegen. Dem Freitag dem 13. alle Ehre machend natürlich nicht ganz ohne Zwischenfälle…vor allem nicht vorhandene Mundstücke machten uns zu schaffen. Aber wie auch immer, gespielt haben wir dann trotzdem. Gelungene Hauptprobe für den kommenden Tag…

…Dieser begann dann auch einiges früher, als es manch einem lieb war. Extra für uns öffnete das Chrüz seine Türen etwas eher und so konnten wir bei Kafi crème und Nussgipfel den Tag in Angriff nehmen um gestärkt und einigermassen wach um 8.15 Uhr los zu fahren Richtung Luzern.
Ziemlich leer und verschlafen wirkte die Bahnhofshalle bei unserer Ankunft. Dies sollte sich jedoch bald ändern und als wir um 10.00 Uhr auf die legendäre Bahnhofsstäge traten, freute es uns natürlich besonders, so viele bekannte Gesichter im Publikum zu entdecken. Es hat einmal mehr unglaublichen Spass gemacht!

Nach gelungenem Auftritt blieb noch jede Menge Zeit für allerlei Schandtaten. Ob Schifffahren, Besuch im Roadhouse oder einfach nur gemütliches Kafi Zwätschge und Ghackets und Hörndli konsumieren…es war für jeden was dabei.

Aber der Tag war noch lange nicht zu Ende…weiter ging‘s nach Kerns, wo es erst mal ein gemütliches Nachtessen gab. Und sonst so? Kurzer Auftritt auf Halbmast, ein paar Runden Tee Zwätschge, eine Partie Ring of fire, Abstecher auf die Tanzfläche, Getränke zocken und vor allem jede Menge (und zwar wirklich jede Menge!) Dirthy Talking …Und schwups war’s auch schon wieder Zeit, sich auf den Heimweg zu begeben. Nach kleiner Ehrenrunde waren dann auch alle Eldins mit an Bord und wir konnten losfahren. Ein paar ganz Partyhungrige zog es zwecks hou di om noch an die Tereter Nächt. Der Rest fand den Weg nach Hause und freute sich aufs warme Bett.

8.
Januar
2017
Hergiswil & Startchlapf
Er war da, der 7. Januar 2017 und es war das Präsidentenpaar höchstpersönlich welches zum Schmenketrenke eingeladen hat. Es konnte losgehen…Ad astra! Unser neuer Tambi der Wombi wollte auf Nummer sicher gehen und hat ..

Er war da, der 7. Januar 2017 und es war das Präsidentenpaar höchstpersönlich welches zum Schmenketrenke eingeladen hat. Es konnte losgehen…Ad astra!

Unser neuer Tambi der Wombi wollte auf Nummer sicher gehen und hatte vor der Abfahrt noch eine kurze Probe angesagt. Der Wombi als Tambi war ganz zufrieden ja schon fast erstaunt, dass es plötzlich so laut war. So sind wir halt: typische Wettkampftypen, wenns zählt sind wir da.

In Hergiswil NW starteten wir in die Saison. Gerade angenehm war es nicht aus dem Car zu steigen. Läck war das kalt…prrrrrr. Schnell ab ins Zelt…ab in die Kaffistobe oder ab in die Ü30 Bar.

Was schon schier als Skandal abgestempelt werden kann. Es gab keinen Weisswein. Gibt’s denn so was? Wie sollen wir da bloss zum Ansatz kommen he? Ou nei ou nei ou nei….Und sonst? Was passierte noch so? Ned so vöu..dann 23.10 Uhr: bei klirrender Kälte spielten wir uns ein. Wir durften auf der Aussenbühne spielen. Von den Musiken zuvor wussten wir, dass da praktisch niemand zuhörte. Doch wir hatten Glück. Just in diesem Moment als wir loslegten, fing es an zu schneien. Schön sind doch noch einige Flocken gekommen. Schlussendlich war es dann nicht so schlimm wie befürchtet und es hatte schön Zuschauer…Sogar zwei mitgereiste Sportverrückte Fans von zuhause.

Auftritt war wegen der Kälte halt nicht ganz so toll. Aber die Taufe war geglückt und Wombi zufrieden.

Bald danach ging es heim. Einige wollten noch nach Schlierbach andere schnellst möglich ins Bett und wieder andere beendeten den Tag da, wo sie ihn begannen: beim Präsi zuhause zwecks Spaghetti essen.

Der Sonntag kam schnell. Startchlapf. Zuvor gabs den obligaten Fototermin. Wombi der Tambi hatte etwas Mühe auf die Spitze des Brunnens zu kommen und Toni hat ein Problem die Mitte zu finden oder so. Item alles lief glatt und das Foto ist im Kasten. Sonst war der Startchlapf in etwa so wie immer. Mit unserem Auftritt sind wir sehr zufrieden und den Leuten hats gepasst. Kommen wir noch zu zwei drei Randbemerkungen:

 - fürs nächste Mal: die Ü30 Bar öffnet nicht um 19.00 Uhr auch nicht um halb 8.

-  Töööre zue in der Kaffistobe bitte…ächt müehsam

- Die Kreisel sind zum befahren da und nicht um Seich zu machen

- Bitte prüft ob euer Casinokleid noch zuhause hängt!

 Das wärs…der Bahnhof ruft!

10.
Dezember
2016
Chloushock
Triengen
Hohoho…am vergangenen Samstag traf man sich nach der Probe zum alljährlichen Chloushock. Wie so oft hatte das vorweihnachtliche Beisammensein jedoch herzlich wenig zu tun mit Stille Nacht oder Ähnlichem. Recht so. Sc ..

Hohoho…am vergangenen Samstag traf man sich nach der Probe zum alljährlichen Chloushock. Wie so oft hatte das vorweihnachtliche Beisammensein jedoch herzlich wenig zu tun mit Stille Nacht oder Ähnlichem. Recht so.


Schweizer Oktoberfest lautete das Motto und so fand man sich dann auch irgendwo zwischen Dirndl und Sennehömli wieder in der fantastisch dekorierten Quäger-Bar. An dieser Stelle Messi schön dem Chloushock-OK!


Gestärkt mit Raclette und Weissbier nahm der Abend seinen Lauf.
Zu bewundern war die eine oder andere mehr oder weniger gelungene Tanzeinlage. Ja, nicht alle haben eben den Rhythmus im Blut... Und wem das Tanzen nicht behagte, konnte es ja immer noch mit Mitsingen versuchen. Auch hier sind die Talente bekanntlich nicht immer ganz so gleichmässig verteilt. Aber was soll’s. Spass gemacht hat es so oder so.
Zelebriert wurden auch zwei weitere grosse Quäger-Leidenschaften… Beer-Pong und Dirthy Talking. Jaja, wennd mou dene besch…dann kann man halt ame fast nicht mehr damit aufhören. Und Tee Zwätschge und Weissbier trugen auch nicht unbedingt dazu bei, dass das Gesprächsniveau anstieg. (Übrigens…demnächst im Webshop erhältlich: Unser neustes Kochbuch mit dem vielversprechenden Titel „Was man alles mit Eiern machen kann“…die Autorin probiert auwäg gerade noch die letzten Rezepte aus…).


Wie dem auch sei…den nächsten glatten Abend werden wir dann wohl nicht mehr in Dirndl und Lederhosen verbringen, sondern im Fasnachtskleid (falls bis dahin fertig).
Auf bald!

28.
November
2016
Probewochenende – Illgau – CD-Aufnahmen
Gleich einiges erwartete uns an diesem letzten November Wochenende. Ein Probewochenende, ein Alphüttengaudi und ein kurzes Intermezzo in Hochdorf zwecks CD-Aufnahme. Etwas reduziert versammelten wir uns am Freitag im ..

Gleich einiges erwartete uns an diesem letzten November Wochenende.
Ein Probewochenende, ein Alphüttengaudi und ein kurzes Intermezzo in Hochdorf zwecks CD-Aufnahme.

Etwas reduziert versammelten wir uns am Freitag im alten Singsaal, sozusagen an alter Stätte. Das Wochenende war lanciert und das erste Highlight gab es bereits nach der Probe: Metzgete beim Buuz.
Einige Stunden später – der Samstag war noch junge – versammelten sich einige Quäger im Kreuz zum Brunch. Mit Rösti und Spiegeleier hat uns Werni empfangen. Nicht alle brachten den grossen Hunger mit – naja liegt wohl daran, dass das grosse Fressen vom Vorabend noch nicht so lange her ist.

Gegen 12 Uhr ging es zurück zum geschäftlichen. Fleissig wurde geprobt. Rauf und runter spielten wir die neuen Stücke und ja es kommt gut. Wombi hatte Freude an seinem Ständer (Gegenstand zum Noten lesen) und Anna freute sich an Takt 69.

17.00 Uhr und die Lippen waren am Ende. Schnell machten wir uns auf den Weg nach IlIgau im Muotathal. Hinauf ging‘s immer höher und höher, bis wir schlussendlich bei der wohlbekannten Hütte angekommen waren. Für einige bestens bekannt, waren wir doch früher schon mal da. Nur diesmal ganz ohne Schnee.

Die Begrüssung in der Hütte war herzlich: Weisswein und feine Züpfe. Unsere Damen bekochten uns dann mit Spaghetti und schon bald ging es drunter und drüber. Ring on fire oder Beerpong wurden rege praktiziert. Bei einigen wurde es spät bei anderen später. Das Wiedersehen nach kurzer Nacht kam schnell. Das z’Morge stand bereit. Einige hatten etwas Mühe andere waren ordeli fit und dann gab es da noch Seppit…der hatte etwas mehr zu kämpfen.

Wir hatten eine wunderbare Zeit – herzlichen Dank den Organisatorinnen.

Dann war schon Montag. Die Aufnahmen für die Radio Pilatus Guugenpower CD in Hochdorf standen an. Um 21.00 Uhr waren wir an der Reihe. Zuerst hörten wir etwas den anderen zu, gönnten uns ein Bierli oder etwas Weissen und dann fanden wir uns beim Einspielen wieder. Pünktlich standen wir dann auf der Bühne. Die Mikrophone wurden platziert und los ging’s. Open your eyes zum Ersten und Open your eyes zum Zweiten. Beide waren gelungen aber das Zweite etwas präziser. Die Sache war im Kasten und wir fuhren Nachhause. Auf bald. Jetzt hört man sich ja wieder öfters.

12.
Juni
2016
Maibummel und Turnfest
Triengen
Die Sommerferien stehen vor der Türe und wir Quä-Quäger sind ungewohnt aktiv zu dieser Zeit. Nebst dem Maibummel anfangs Juni, hatten wir in den letzten Wochen auch fleissig geprobt. Nicht etwa schon für die Fasnacht, n ..

Die Sommerferien stehen vor der Türe und wir Quä-Quäger sind ungewohnt aktiv zu dieser Zeit. Nebst dem Maibummel anfangs Juni, hatten wir in den letzten Wochen auch fleissig geprobt. Nicht etwa schon für die Fasnacht, nein für das grosse Trienger-Turnfest.

 

Zuerst zum Maibummel. An diesem schön verregneten Samstagnachmittag trafen wir uns zu eben einer dieser Proben. Als es dann um 16.00 Uhr zu Fuss in die Turnerhütte im schön gelegenen Wellnau gehen sollte, regnete es nicht mehr - nein es pisste. Was macht da der Clevere? Genau er hüpft ins Auto.

 

In der Turnerhütte angekommen, wurde fleissig angefeuert. Zuerst das Cheminee im Inneren. Das „Chömi“ nicht richtig geöffnet, wurde kurzerhand die ganze Hütte zur Rauchkammer. Beim Feuer Nummero zwei gab es ebenfalls Startschwierigkeiten…Das Holz – wenn wunderts – war etwas nass…aber auch das kam gut. Beim Feuer Nummero drei ging es dann etwas schneller. Und so hatten wir mit unseren drei Feuer „ordeli“ Atmosphäre.

 

Die Jungen spielten Bier-Pong bis zum Umfallen die etwas älteren standen um das big fucking Fire herum. Auch Petrus meinte es gut und so wurde es auf den Abend hin sogar noch trocken – ungewohnt schön war das.

 

Dann am vergangenen Donnerstag die letzte Probe vor dem Auftritt bei den Turnern und auch die letzte Probe für Rahel. Unsere Tamboumajöse beendet Ihre Karriere und wir sagen an dieser Stelle herzlichen Dank!

 

Nicht zu vergessen: am Freitag und Samstag standen etliche Mitglieder im Einsatz und halfen mit, dass es ein gelungenes Turnfest wurde. Thanks!

 

Nun zum Sonntag und somit zum Auftritt oder besser gesagt zu den Auftritten. Wir spielten kein Set, sondern während der Abschlussfeier immer wieder mal ein Stück. Deren vier waren geplant - deren drei wurden es…Da hat wohl der Speaker etwas „geschlufet“. Item… Spass hatten wir trotzdem…Das war eine Akustik in diesem Zelt – Wow. Für die einen war es scheinbar fast zu laut – aber das stört uns wenig – haben wir doch Freude wenn wir sie alle wegblassen. Es ist (sollte) Sommer (sein) und wir sind bereits wieder gut in Form. Ride on!

 

 

 

9.
Februar
2016
Güdisdienstag
Triengen
Das war der letzte Streich. Güdisdienstag. Und immer noch warten wir auf schönes Wetter. Früher ein sicherer Wert. Wer sich erinnert…Sonne war stets garantiert. Nicht die letzten Jahre und auch dieses Jahr nicht. Es bes ..

Das war der letzte Streich. Güdisdienstag. Und immer noch warten wir auf schönes Wetter. Früher ein sicherer Wert. Wer sich erinnert…Sonne war stets garantiert. Nicht die letzten Jahre und auch dieses Jahr nicht. Es bestand sogar eine grosse Chance, dass der Umzug abgesagt werden musste. Doch so weit kam es nicht.

Vor dem Umzug öffneten wir wie üblich unsere Bar und begrüssten auch dieses Jahr, nebst den Musigen aus der Nachbarschaft, die Gessler Chessler aus Küssnacht am Rigi.

14.00 Uhr los geht’s. Komischerweise startete das ganze Geläuf etwas weiter vorne als üblich und so mussten doch Einige den Anderen nach springen. Spätestens auf Höhe des Kreisels waren wir komplett. Weggeblassen hat’s uns nicht, doch etwas feucht wurden wir schon. Geschafft haben wir‘s jedoch ohne Probleme!

Das Monsterkonzert nach dem Umzug moderierte unser Präsident und begann mit einem oh nei oh nei oh nei. Was wäre wohl passiert wenn der gute Herr durchgezogen hätte. Item…wir spielten Surprise Surprise und danach schnell ab in die Turnhalle. Auch dieses Jahr Beinschinken und Härdöpfusalat. Doch dieses Jahr erstmals vom Kreuz. Diesmal war kein Metzger vor Ort, also mussten wir selber ans Messer. Hat doch auch geklappt. Ausser beim Senf, da mussten wir noch kurz in den Coop zwecks Nachschub. Mäuler gestopft, alle zufrieden und froh.

Die gefürchteten Winde blieben am Umzug bekanntlich aus, aber sie kamen doch noch. Die Böen suchten uns während des Auftritts bei den Chacheler heim. Just beim letzten Stück wurden wir regelrecht weg geblasen (in der Regel blasen wir ja alle weg ;-)). Aber eiskalt zogen wir durch mit Conan II und liefen hoch zum Chluri…Bis auf einige wenige, die die offerierte Runde der Chacheler selber trinken mussten.

Nun zum Chluri. Dieses Jahr auf dem Rössliplatz. Ohne Feuer und Flammen. Dafür mit viel Confetti und Feuerwerk. Eins ist klar, die Akustik am Monsterkonzert ist auf dem Dorfplatz besser als am alten Standort. Doch ohne Feuer ist es halt schon nicht dasselbe. Was wohl nächstes Jahr passiert?

21.00 Uhr Forum. Ein letztes Mal auf der Bühne. Wenig später ein aller aller aller letzter Gig unten im Gang.


Dann war da noch der neue Standort der Chluri-Hütte. Das kam sehr gut an…zentraler aber mit der alten, rockigen & dreckigen Stimmung. Auch das neue Getränk Schenkli-Tee-Träsch fand besten Anklang.

Wir haben ausgeblasen – vorerst - wir kommen wieder. Rock on!

8.
Februar
2016
abenande Gündismäntig
Triengen & Geuensee
Das war der vierte Streich, der Fünfte folg. Aber jetzt bin ich im Seich - die News klopfen meinen Kopf weich. Abenand. Mag ich es wohl noch z mache? Lese selber! Aprops abenand, das waren wohl einige am heutigen ode ..

Das war der vierte Streich, der Fünfte folg. Aber jetzt bin ich im Seich - die News klopfen meinen Kopf weich. Abenand. Mag ich es wohl noch z mache? Lese selber!

Aprops abenand, das waren wohl einige am heutigen oder nun wohl eher gestrigen Morgen. So abenand, dass nicht aufgetaucht im Kreuz. Weicheier oder gar keine gell!

Nach feinem zMorgen zogen wir zum Coop. Die tuns da alle peilen und taten uns da noch einen Sädo verteilen. Unsere Fötz (Ist ein Insider. Das Wort ist deftig und ist nicht so gemeint) kauften dann noch den Wisswy fürs Spetze.

Einige machten Mittagspause. Einige geile Typen Voni, Wombi, Söftu und Sirup legten dann in der Turnhalle schon den Boden. Um 13.00 Uhr war dann nur noch zu tischen.

Die einen besammelten sich gegen vier Uhr im Kreuz. Poulet-Flögeli vernichten. Teeträsch das brennt dazu. Yehaaa Gear up….

Wunderschöne Stunden! Um sieben fuhren wir in Richtung Geuensee. Easyball!

Auftritt um 22.15 Uhr. Wir spielten wie unsereins pflegt zu sagen. jeeeeeeeeeeeenschtens! bäng bäng

Dann gibts nichts mehr viel zu erwähnen, bis dann die geilschte Carfahrt der Saisong folgte. Andere sagten die geilschte der Karriere. Die Stimmung wäre in wenigen Worten nicht zu beschreiben, daher fegg die Frögli!

Nun sitzen wir also da und hören Mani Matter - eben assen wir Spagetti. Es gibt nicht mehr viel zu schreiben. Nur…wir sind im Höch. Gear up. Ob der Umzug wohl abGEBLASEN wird? Hoffen wir nicht.

7.
Februar
2016
Wochenende
Chur
Von Triengen nach Chur am Samstagmorgen früh. Nach einer langen Freitagnacht schaut auf den ersten Blick eher schwierig aus. Dann aber  Sandwiche serviert bekommen von einem Herrn im Tütü. Hoter than hot. Ja das stellt ..

Von Triengen nach Chur am Samstagmorgen früh. Nach einer langen Freitagnacht schaut auf den ersten Blick eher schwierig aus. Dann aber  Sandwiche serviert bekommen von einem Herrn im Tütü. Hoter than hot. Ja das stellt auf. Eine schöne lange Carfahrt wars mit Lemmy der uns von den Schirmen zuwinkte. Motörhead DVD etwas Wysse. Was will man mehr!

In Chur war es etwas ein Getto bis wir wussten wie wann wo. Kamm dann aber alles gut. Wir standen ein für den Umzug. Noch wussten wir nicht was uns blühen wird. Statt Wisswy hätten wir wohl lieber Isostar gekauft für den Marsch. Dieser Verdammte Umzug nahm kein Ende. Ihr wollt einen Vergleich? Es beginnt in Geuensee via Wellnau bis nach Moosleerau. Dirty long way.

Später dann hörten wir noch den Techno-Fätzer und den Sückli-Fätzer zu. Hier überzeugt vor allem der Name. Mischi hatte dann plötzlich gesagt „ Ich habe Mühe meine Körpertemperatur zu regulieren“. ??? Wir würden da einfach sagen „ich habe kalt“

Wir ranken Jäger-Tee und sahen Brät Pit. Später liefen wir zur Unterkunft. Auch ein schön Langer weg, bald war der Schrittezähler von Anna auf 23‘591 Schrett. Am Bahnhof gabs für die Stimme vom Präsi eine Runde Röteli.

Ja die Churer sind ganz nette Typen. Es gab Sex on the beach, Capunz und Frütchte-Tee-Pflümli. Wombi zahlte Smirnoff ohne Ende. Würfel fallen halt nicht immer so wie man will.

Die Nacht war grossartig. Der Kevin hat sich als eiskalter Taktiker ausgewiesen. Er hat den Schlafsackvergessen und fragte nach Wärme. Die gab ihm Jasmin prompt. Der Plan ging auf!

Am Sonntag gabs im Cafe Merz feines zMorgen und vor allem viel Malanser Weisswein. Schon sassen wir auch wieder im Car. Wie üblich eine kleine Spröchli-Session.

Daheim angekommen spielten wir noch eins im Kreuz. Und dann gear up…ab ins Rammlerstöbli.

Oh wie gut da war. zu gut!

4.
Februar
2016
Schmutziger-Donnerstag
Triengen
Was passiert(e) am 4. Februar 2016? Ein Schmutziger-Donnerstag fällt auf dieses Datum. Das wusste man lange vorher schon. Dass um 5 Uhr morgens die Tagwache startet, wusste man auch. Doch welche Geschichten dieser Tag s ..

Was passiert(e) am 4. Februar 2016? Ein Schmutziger-Donnerstag fällt auf dieses Datum. Das wusste man lange vorher schon. Dass um 5 Uhr morgens die Tagwache startet, wusste man auch. Doch welche Geschichten dieser Tag schreiben wird, wusste man nicht. Jetzt ist sie geschrieben und damit es niemand vergisst, hier eine kurze Zusammenfassung.

Die Kirchenuhr sprach zur Tromptete „dong – dong – dong – dong - dong“  darauf die Trompete „tata – tata - tadaa da rütürürütü - türü“ und lanciert war sie die Fasnacht 2016. Wir zogen vom Forum los in Richtung Gisler, dort unten rieselte es böse von der Seite her ins Gesicht. So alla Gleiterstück quasi. Nach einem stündigen Marsch durch die verschlafenen Quartiere Triengens, trafen wir Guuggermusikanten und einige Kinder gegen 6 Uhr morgens im Oberdorf beim Zunftmeisterpaar ein. Auf etwas engeren Platzverhältnissen als gewohnt, spielten wir abwechslungsweise mit den Suuger. Am Ende tuteten wir noch gemeinsam die kleine Kneippe. Wobei gemeinsam wohl nicht ganz der Wahrheit entspricht.  Wir haben uns zwar zwischenzeitlich geeinigt, dass das Stück auf „drü“ anfängt.  Doch wir werden einfach nie gleichzeitig fertig. Kennt man irgendwoher – glaubs aus dem Paarungsverhalten irgendeiner Spezies.  Item. Nach eben diesem Kneippe hiess es „Rooondi“. Die einen wagten sich ans Krüter, wieder andere begnügten sich mit Kaffee-Natür. Nicht zu vergessen der feine Zopf, welcher für die Einen Rettung in der Not war. Dem Zunftmeisterpaar herzlichen Dank!

time is running. Schon sassen wir im Forum, wo einige alte Gspändlis dazu stiessen. Für die einen kam bereits ein Highlit der Fasnacht: WWW (Wyss-Wy-Wörfle).  Auch dieses Jahr war Fridel ein sicherer Wert. Wenn zwei sechser fallen müssen, dann bringt der Friedel die einfach. Handgelenke wie kein Zweiter. Es war zwar dieses Jahr etwas ein Gläuf…Es dauerte bis Fahrt aufgenommen wurde,  Spieler wurden immer wiedermal ausgetauscht, so wurde aus Ali plötzlich Anna. Weisswein floss und ehe man sich umsah, zottelten wir auch schon davon in Richtung Altersheim. Da gaben wir unteranderem den Stand up zum Besten. Dieser Song wird später noch eine Rolle spielen am Schattenhang. Später mehr.  Ein herzlicher Dank an Turbo und sein Team…Das Träsch oder Zwetschgen war grossartig…Da kommen wir sehr gerne wieder….So lange wir noch können nur als Gäste gäll.

Der Pegel stieg. Die Stimmung grossartig. Instrumenten-Parcours war Programm auf dem Weg zur „Chelestäg“. Ein Wiedersehen mit alten Gesichtern. Ein Hallo da, ein Prost dort, Nachbarmusiken zuhören. Und ganz am Schluss durften wir dann noch selber auf die „Stäge“.

Leider Leider trafen wir dann eine volle - ganze – lange Viertelstunde zu spät im Rössli ein. Konnten darauf verständlicherweise noch froh sein, hatten wir noch einen Platz. Dieses Jahr nicht wie üblich unten, sondern oben im Sääli. Anyway das Maisong war grosse Klasse.

Voller Magen und etwas Schlafmangel. Es ist genau diese Kombination, die zu einer kurzen Schlechtwetterphase führen kann. Die erste Krise der Fasnacht war Tatsache. Aber nicht lange. Kinderball war angesagt. Schön fanden all die Kinder und Eltern den Weg zu uns. Das macht Freude. Leider fanden auch einige unserer grössten Feinde den Weg ins Forum. Nicht gerne gesehen und irgendwie immer zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Ja ein hartnäckiger Feind. Ob überraschend im Gesicht während des Spielens oder spät abends Daheim beim Abziehen in der Unterwäsche. Dieser Feind lauert überall. In jeder Ecke. In jeder Ritze. Ein unerwünschter Gast. Dieser Besucher könnte ja schon kommen - doch verflucht er geht nicht mehr selber. Er macht sich überall breit und meint dann noch, er trage zur guten Stimmung bei….und bis er dann wieder aus dem Forum gegangen ist, ist es harte Arbeit. Ein Feind den wir zwischenzeitlich mit groben Waffen bekämpfen. Nicht nur Besen - nein auch moderne Putzgeräte wie ein Staubsauger werden eingesetzt. Dabei hat der Feind doch so einen unscheinbaren herzigen Namen.  „CONFETTI“. Für dieses Jahr ist es besiegt.

Nach dieser harten Arbeit reichte es sogar noch für ein Träschli im Rössli. Wer sass denn da wer? Einige Ehemalige waren immer noch da…Seit dem Mittag wohl nie das Haus verlassen. Dementsprechend waren die Einen auch drauf.

Mit Postauto und einem Instrumententransport ging es nach Winikon. Die die die Instrumente transportierten, trugen diese dann auch ins Depot.  Gibt auf ca. fünf Nasen doch auch noch zwei drei Instrumente. Am Schattenhang durften wieder mal an einem Monster spielen. Juhui und erst noch bei nassem Wetter. Invincible und Stand up hiess das Programm. Und wie oben angetönt, lief es beim Stand up überhaupt nicht…zu schnell? zu langsam? Egal - den haben wir an die Wand gefahren. „ Ned ufregge“ um 20 Uhr hatten wir eine zweite Chance. Zuerst aber noch kurz was essen. Anstehen. Auch die Fassstrasse zu „Ghackets met Hörndli“ war von den Winiker Motto gerecht umgesetzt „Schnäggepost“.

20 Uhr. Bühne Winikon. erste Guuggenmusik des Abends. Wir legten los und genossen das Spielen. Und es ging glaub jedem Mitglied so: auch nach dem zweiten, dritten, vierten Stück waren die Lippen noch so parat wie beim ersten. Wir bliesen als gäbe es kein Morgen und der Schlag war präzise wie so oft diese Fasnacht. Wow. Das war grossartig. TOP! yehaaaa.

Wir feierten uns und  wir feierten mit all unseren Freunden der umliegenden Guuggenmusigen. Das war ein gutes Fest mit einer super Stimmung. Dirty Dancing! All on the same stage!

Einige Exponenten schlichen sich dann noch in den Rammler-Car und liessen sich mit Kev in Triengen absetzen. Da angekommen, gab es noch Spagetti bei der Tambourmäjose. Ein herrlicher Tag nahm 24h später sein Ende.

30.
Januar
2016
aBARtig
Triengen
Das war es also…das aBARtig Wochenende 2016…Streng wars, aber unvergesslich und auf jeden Fall abartig…Aber der Reihe nach… Die Festivitäten starteten am Freitagnachmittag mit dem Füürobebier. Wie immer mit Wurst und B ..

Das war es also…das aBARtig Wochenende 2016…Streng wars, aber unvergesslich und auf jeden Fall abartig…Aber der Reihe nach…

Die Festivitäten starteten am Freitagnachmittag mit dem Füürobebier. Wie immer mit Wurst und Bier. Und Weisswein. Vor allem die Leute aus den eigenen Reihen gaben alles, dass der Weinverkauf florierte. Alles in allem war es ein glatter Abend, der erst in den frühen Morgenstunden sein Ende fand.

Einige sahen dann auch am Samstagvormittag beim Putzen nicht ganz so frisch aus…Aber Kaffee und Gipfeli wirken ja bekanntlich Wunder und so waren die Spuren des Vorabends bald verschwunden und alles war bereit für den abartigen Abend. Und abartig wurde es dann auch…Es freut uns natürlich sehr, dass so viele Freunde den Weg ins Forum fanden und ihren Teil zu diesem unvergesslichen Abend beitrugen…Flaschen wurden geleert und Becher gefüllt und bald schon war es Zeit für die letzte Runde. Während an der Exit-Bar noch fleissig die letzte, die allerletzte und die aller-allerletzte Bestellung aufgegeben wurde, wurde in den übrigen Bars bereits fleissig geräumt und geputzt. Und als um 6.00 Uhr dann auch die letzten Gäste den Nachhauseweg antraten ging es für uns erst richtig los. So eine Partynacht hinterlässt halt ihre Spuren…Aber auch dieses Jahr durften wir beim Aufräumen wieder auf tatkräftige Unterstützung aus Schlierbach zählen. Selten wurde der Abfall so liebevoll in die Mulde gestopft und es wird gemunkelt, dass die Forumfritteuse noch nie so sauber geputzt wurde. Merci Mäsi.

 

Schliesslich war auch der letzte Boden gefegt und wir fanden uns bald schon im Kreuz wieder. So ein Tee Zwätschge trinkt sich nach getaner Arbeit halt eben noch viel besser als ohnehin schon. Wir hatten alle grosse Freude am vergangenen Abend. Gute Stimmung. Viele Leute. Die Knochen schmerzten zwar hie und da ein bisschen, aber spätestens nach dem zweiten Tee war auch das vergessen…Wir haben diskutiert und philosophiert, Weisheiten ausgetauscht und Schnupfsprüche zum Besten gegeben. Erst am späteren Nachmittag machten sich die letzten auf den Heimweg. Wobei Heimweg trifft es wohl nicht ganz. Ein paar Unermüdliche wollten es richtig wissen und zogen weiter nach Entlebuch. Schlofe esch jo schliesslech chendsch und Wettschulden sind halt Ehrenschulden, gell Anna…So machte also das wahnsinnige Trüppchen noch das Entlebuch unsicher und die ganz Verrückten sollen ja schiins zu späterer Stunde gar noch im Pöb gesichtet worden sein…

23.
Januar
2016
Suuger Ball & Aufstellen
Triengen
Bereits am vergangenen Montag den 18. haben wir begonnen, das Forum fasnachtstauglich zu machen. Boden abdecken und vor allem Kaffeestube einrichten. Mit eben dieser Kaffeestube sind wir ja seit Jahren vertraut. Die Wän ..

Bereits am vergangenen Montag den 18. haben wir begonnen, das Forum fasnachtstauglich zu machen. Boden abdecken und vor allem Kaffeestube einrichten. Mit eben dieser Kaffeestube sind wir ja seit Jahren vertraut. Die Wände stellen ist nun wirklich jedes Jahr the same same. Aber zugegeben - wir waren nicht wirklich effizient, aber lustig war es. Saug glatt halt! Nicht zuletzt auch wegen der Runde Bier vom Präsidenten, dass wir während und nach dem Aufstellen tranken. Und wer dann halt ineffizient ist, der hat auch länger (ja erste gen 23 Uhr ging es heim)… aber Hauptsache die Wände stehen, die Kühe sind an ihrem Platz und der Eingang verschraubt und abgedeckt. Das Fundament ist gelegt für das aBARtig nächstes Wochenende. Diese Woche werden wir alles geben, um es zum Fest der Feste zu machen.

In Jahren in denen die Fasnacht eher kurz ist, läuft es im Januar jeweils hiess im Trienger Forum. Die eine Sause löst die Andre ab. So waren wir auch am vergangenen Wochenende zu Gast im Forum bei den Bluet Suuger. Zuerst gab es jedoch noch ein gediegenes „Schmenketrenke“ bei den Wermelingers im Mitterain. Gegen 20 Uhr ging es dann Zwecks Apreo in den Festsaal. Wer steil gehen wollte, musste sich nicht zu lange zurückhalten. Um 23Uhr standen wir auf der Bühne. Das Set war bis auf ein Stück so wie man es erwarten konnte. Dieses eine Stück heisst Stand up for Rock n‘ Roll. Ob gelungen oder nicht, ist von der Warte des Spielers noch schwierig zu beurteilen, doch das Gefühl ist ordeli. Was wohl die Chefin dazu meint?

Was passierte danach? Viel ist nicht hängengeblieben, aber die Bar im Forum war um 5 Uhr Morgens noch gut besucht. Vielleicht sollte man die Berichterstattung etwas professionalisieren und Notizen machen während des Abends. Vielleicht….

Auf bald am Fürobenbier. Hasta pronto!!!

16.
Januar
2016
Bahnhofguugete & Monsterparty
Luzern & Buttisholz
Wenn die Vorfasnacht so kurz ist, jagt bekanntlich ein Highlight das nächste. Nach dem Startchlapf letzten Sonntag stand dieses Wochenende bereits die Bahnhofguuggete auf dem Programm. Los ging es am Samstagmittag mi ..

Wenn die Vorfasnacht so kurz ist, jagt bekanntlich ein Highlight das nächste. Nach dem Startchlapf letzten Sonntag stand dieses Wochenende bereits die Bahnhofguuggete auf dem Programm.

Los ging es am Samstagmittag mit Schmenke-Trenke bei Gigers im legendären Sonix. Gestärkt mit dem weltbesten Speckzopf (Merci Svente) ging‘s ans schminken, glittern und glimmern. Jaja…vöu höuft vöu…Und so wurde dann auch nicht gespart beim Auftragen.

Voller Vorfreude fuhren wir dann also nach Luzern. Nach gewissen Einparkproblemen seitens Carchauffeur (nicht jeder ist halt ein Richu) konnten wir dann doch noch einigermassen pünktlich losfahren. Und da waren wir also…Bahnhofguuggete. Einmal mehr war es wunderschön zu sehen, wie viele Ehemalige, Passivmitglieder und Freunde da waren und mit uns den Nachmittag genossen. Und auch dieses Jahr gilt das allergrösste Dankeschön der Bahnhofbasteltruppe…Ihr habt euch selber übertroffen und ein Kunstwerk geschaffen, das seinesgleichen sucht. Merci Frönde!

Um 18.20 Uhr galt es dann Ernst. Freudig, gespannt und einigermassen nervös betraten wir die vielbesagte Bahnhofstäge. Und ja…es hat gerockt.

Nach dem Auftritt blieb gar nicht mehr so viel Zeit zum Anstossen,  Ghackets ond Hörndli essen und domm schnore…Schon bald ging‘s weiter nach Buttisholz. Dort angekommen wurde erst einmal das Gelände ausgekundschaftet und der Abend nahm seinen Lauf. Die Tanzwütigen zog es auf die Tanzfläche und in der Kafistobe wurden die Jasskarten zum Ring Of Fire ausgelegt. Und gespielt haben wir dann auch noch. Menu eins plus Auberge. Mäsi die Pauke gab ein kleines Revival und hat die Pauke in die Lüfte geschwungen, als hätte er nie was anderes gemacht…Pauke spielen ist halt eben doch wie Velofahren…

 Jaja…schampar glatt war es und schon bald wurde es Zeit, den Heimweg anzutreten. Es haben sich dann auch noch die letzten Partygänger im Car eingefunden und wir konnten den Weg Richtung Triengen einschlagen. Auf der Heimfahrt dann eine weitere Runde „der Völlste ist der Töllste“ und gefühlte hundert mehr oder weniger gelungene Gesangseinlagen. Aber auch das konnte der Stimmung keinen Abbruch tun und so kamen wir wohlauf in Triengen an. Die Nimmersatten gönnten sich gar noch einen Teller Spaghetti bei Eldin und philosophierten bis in die frühen Morgenstunden.

Zwecks Regeneration von Körper und Geiste kam am Sonntagnachmittag ein kleines Quäger-Trüppchen zum gemeinsamen Schlittelspass inklusive Besuch in der Gschweichhütte zusammen. Es gab eine erste Runde Träsch Talk…und es werden bestimmt weitere folgen.  

Ja…und so ist dieses Wochenende bereits wieder Geschichte. Und dabei hätten wir ja noch so viel zu klären…Wie isst man eigentlich eine Rose, Roger? War das wirklich deine erste Zugabe am Bahnhof, Friedel? Was sind schöni wiissi Chräje? Ged Wiiswy wörklich kei Fläcke? Und wie sieht‘s mit Tee Zwätsche aus? Hesch e Nüssli welle? Wie war das mit den dünnen Frauen, Edy? Wird Pete langsam alt…er lässt sogar das Tee Träsch stehen? Ond wär esch eigentlich de Nasebär?... Nun, wie heisst es doch so schön…Fegg di Frögli. Du musst nicht alles wissen.

In diesem Sinne: Man sieht sich. Nächsten Samstag. Suugerball. Wir freuen uns.

10.
Januar
2016
Chöblete & Startchlampf
Neuenkirch & Triengen
Bevor wir spielerisch ins Wochenende starteten, wurde am vergangenen Donnerstag die Bahnhofs-Dekoration montiert. Ein Prachtsmodell, gefertigt von unseren Ehemaligen. Danke! Nun ist es fest in unseren Köpfen: das Bahnhof ..

Bevor wir spielerisch ins Wochenende starteten, wurde am vergangenen Donnerstag die Bahnhofs-Dekoration montiert. Ein Prachtsmodell, gefertigt von unseren Ehemaligen. Danke! Nun ist es fest in unseren Köpfen: das Bahnhofswochenende naht. Vorfreude steigt stündlich! Und um eben top vorbereitet zu sein, haben wir an drei nacheinander folgenden Tagen den Rock n‘ Roll praktiziert. 

Geübt haben wir am Freitag wiedermal auf der Forumbühne. Noch einige Mühe hatten wir mit Invincible. Das ist das neue Filmmusik Stück welches am Startchlapf Ur aufgeführt wurde. 

Auch am Samstag durften wir fürs Schmenketrenke Gast sein bei einem unserer Gspändli. Diesmal bei Anna in ihrer neuen Bleibe. Wir nahmen Platz im Wintergarten mit wunderbarer Aussicht. Ein Ort also, um auch im Winter Dinge anzupflanzen. So entdeckt unser Präsident doch tatsächlich Schnittlauch. Schnittlauch? Nein aber was ganz ähnliches, nämlich Palmen. Das kann man schon mal verwechseln gell. 

Wenig später sassen wir im Car. Die erste Carfahrt der Saison stand an und erst noch mit Lieblingschauffeur Richi. Ab an die Chöblete - auf nach Neuenkirch. Während der Fahrt erklärte uns ein Exponent im hinteren Teil des Cars noch was von passionieren für Neumitglieder. Was am passionieren? Ah er meint missionieren! Auch ein schöner. 

An der Chöblete durfte wir, ach wie glatt, um unsere Auftrittszeit spielen. Bier exen und danach eine Banane essen. Glücklicherweise haben wir einen in unseren Reihen, der das prima kann. Der da heisst Noudi. Achtung fertig los und Noudi nahm das Bier…saufte, ass und siegte! Auftrittszeit 00.10. Grande. 

Lange musste wir draussen ausharren. Verspätung! Es war dann 00.30 bis wir zum Spielen kamen.

Wie war der Auftritt? Nun denn – wie heisst es so schön: Perlen vor die Säue geworfen. 

So viel zu den Neuigkeiten. Leider gibt es auch noch einen Skandal. Pater Schoseff war nicht mehr fähig das Wort zum Sonntag abzuhalten. Das alleine ginge ja noch. Leider leider war er auch nicht fähig, zu spielen.

Die Heimfahrt verlief eher unangenehm. Das "Kreiselfahren-hoi-hoi-hoi" Phänomen lebte wieder auf. Hoffentlich das erste, einzige und letzte Mal diese Saison. 

Schon war dann auch wieder Sonntagmittag. Fototermin! Wir hofften auf eine Aufhellung an diesem nassen Sonntag. Vorher wurden alle noch tip top mit Farbe im Gesicht versehen! Gegen 13.00 Uhr meinte es Petrus gut und wir können vermelden: das Foto ist im Kasten! Also auf ins Apero – auf zur Grüezi Tour. Man hatte kaum allen Hallo gesagt, ging es auch schon ans Einspielen. Unser Auftritt war okay aber das letzte Stück war wohl noch nicht so prickelnd.

 

Dringende Frage: hat jemand Valentin gesehen?

2.
Januar
2016
Fasnachtseröffnung
Schlierbach
Das Jahr ist noch jung und schon wollen wir es wissen. Die kurze Fasnacht 2016 haben wir am vergangenen Samstag bereits in Angriff genommen.   Es war der 2.1 um 17.00 Uhr als die ersten Toggeli im Dorf zu sehen waren ..

Das Jahr ist noch jung und schon wollen wir es wissen. Die kurze Fasnacht 2016 haben wir am vergangenen Samstag bereits in Angriff genommen.

 

Es war der 2.1 um 17.00 Uhr als die ersten Toggeli im Dorf zu sehen waren. Alle mit dem Ziel „Schmenketrenke" im Bahnhöfliweg. Weisswein und Bier läuft schon ordeli gut. Nach ausgiebiger Stärkung gings noch kurz ins Forum für eine kleine Probe. Einige gaben alles andere schonten sich noch….auf jeden Fall Hauptprobe geglückt.

 

Also weiter nach Schlierbach, ab in die Höhe, ab ins Getümmel. Wer denkt, an diesem Datum seien die meisten noch in Weihnachtsstimmung, der irrt. Sie standen an als gäbs nur diesen Anlass weit und breit. So kam es, dass wir an unserem Auftritt um 21.45 bereits vor grosser und gutgelaunter Masse spielen konnten…und wir schlugen uns prima. Premiere ebenfalls geglückt.

 

Sonst keine besonderen Vorkommnisse. Neue Geschichten folgen. Auf bald!

12.
Dezember
2015
Chlaushock
Tennishüsli
Lustig, lustig tralalallala Der Jährliche Chloushöck hat uns wieder heimgesucht. Doch es war nicht die alte Leier, es war top, obertop, geniziös wage ich zu behaupten denn, es war ein Abend der Hightecherrungenschaften ..
Lustig, lustig tralalallala
Der Jährliche Chloushöck hat uns wieder heimgesucht. Doch es war nicht die alte Leier, es war top, obertop, geniziös wage ich zu behaupten denn, es war ein Abend der Hightecherrungenschaften und des Geniessen lernen. Aber dazu später mehr....
Nach der Probe, durften wir uns wie fast alle Jahre ins Roger Federer memorial Center Triengen begeben, wo der Robi schon mit super feinem Trockenfleich und Flühlingslollen zum Apéro aufgetischt hat. Da die Frisur und der Schnoutz, ähh die Fritööse schon mal angeworfen war, wurden gleich noch leckere Chickenwings oder Fisch&chips kredenzt.top gsii!
 
Nach dem Essen wurdé es aber erst richtig lustig, es gab die Irishgames, denn der ganze Abend war unter den Motto Irish geplant. In mehreren Teams, von denen eigentlich nur das Siegerteam(der Herzen) Häfliger, Arnold, Steinmann wirklich durch das Band gut waren(246 Pönkt im Dart!!!)#1#winningteam#selfiestick#whisky#häschänüssliwelle ging es es um die Wurst bzw. um den Whisky! Whisky.....eigentlich keine grosse Motivation für den Schreiberling, aber der Siegeswille war da und somit habe ich mich dann trotzdem ins Füdli geklemmt und mit meinen Teamkameraden die Spiele nicht nur gewonnen, nein, dominiert.
Nur wegen einem Fehler im Reglement mussten wir dann in einem bezahlten, unfairen und hinterlistigen Stechen im Hufeisenwerfen gegen das Froueteam den Gesamtsieg abgeben...
Doch geschlagen haben wir uns nicht gegeben und so habe ich mich bereit gemacht den nächsten Preis "anzuhocken" so dass ich der zweiten Flasche Whisky den Teppich auslegen, nein ich meine die Decke ausbrechen ääähh den Rasen mähen.... Gopfertammi.... Anna hats mir gestern 100 mal erklärt, aber der Jägerjargon liegt mir noch immer nicht obwohl der Noudi dachte mein Galaoutfit sei ein Jägeroutfit.....niiicht
So kam es dass unser Team doch noch mit einem sehr, sehr feinem Whisky beschenkt wurde denn, durch vollen Körpreinsatz in Hotpants und Trägertischi haben wir den "Best Outfit" Preis, in Form einer Flasche Jameson gewonnen. Whoop!Whoop!
Whisky, gar nicht meine Welt....hahaa denkste!!!! Peach( nicht die von Supermario, der vom Parmelin) hat mich zart und sanft an das geniessen des braunen Goldes herangeführt "so, etz nem e schlock!!" War brutal zu beginn, aber brutal fein zum Schluss. Danke Peter, etz hani ou de auerletscht schnaps gern... Da sind wir auch schon beim Geniessen, ich kann nun endlich jede Sorte Schnaps geniessen.Ponkt. Den Hightechaspekt seht ihr wohl am besten wenn ihr euch die Fotos auf qqt.ch anschaut Der Selfiestick hat Einzug gehalten, so wurde jedes Bild nicht mehr von Hand sondern vom Stecken aus gemacht.... Nur Regula findet es eine doofe Erfindung, weil sie ja gar nicht ans Handy füren mag zum drücken.....hmmm
 
Doch egal, es hätte kommen können wie es hätte wollen kommen, der Abend war suuuuper, so super dass die Mischi sogar ihren Geburi mit unserer Chaotentruppe gefeiert hat!!! Sieht aus wie 20 ist aber schon 30, äääähm 29 (fascht e MILF)
Sooo, kisskiss,bangbang ihr lieben, möcheds wie d Chatze met de Diamante, trägets met Fassig
Peace, out!!
28.
November
2015
Business as usual? Nein…
Probewochenende, Bäumlistellen und Männerchorkonzert. Diese Stichworte prägten unsere letzten Novembertage.  Am Samstag 21. November bewältigten wir souverän den Grossanlass Männerchorkonzert. Das Forum war voll wie no ..

Probewochenende, Bäumlistellen und Männerchorkonzert. Diese Stichworte prägten unsere letzten Novembertage. 

Am Samstag 21. November bewältigten wir souverän den Grossanlass Männerchorkonzert. Das Forum war voll wie noch selten. Und wer hat den Laden geschmissen? Es reichte eine Selektion Quä-Quäger. Servieren & Buffet. Wir hatten beides so was von im Griff. Hätte man uns gebeten, wir hätten auch das Risotto noch hingezaubert (welches übrigens ganz fein war). Aha der liebe Lesende meint, die Ironie sei wiedermal mit dem Schreiberling durchgebrannt. Nein! Es kamen wirklich viele - um nicht zu sagen sehr viele Leute an das Konzert und wir haben uns tatsächlich bravourös geschlagen. Doch doch das ist so. Jetzt aber genug des Eigenlobes. Zum zweiten Stichwort: Bäumlistellen.

 Unserem Ex Mitglied Karin und unserem zukünftigen Mitglied Mia, stellten wir das Bäumli. Natürlich auch dem Freund Peter. An dieser Stelle herzliche Gratulation. Wir stellten ein Bäumli, das weit in den Himmel ragt. Schoseff (bekannt aus dem Wort zum Sonntag auf dieser Page) hat mit seinen Gehilfen wiedermal alles gegeben. Danke! Und somit zum letzten Stichwort. Unserem Kerngeschäft. 

Vor lauter Servieren und Bäumlistellen sollte man meinen, wir machen keine Musik mehr. Dem ist natürlich nicht so. Oh nein….Rock n‘ Roll steht immer noch an erster Stelle.

So probten wir am vergangenen Wochenende mehr als üblich. Wir starteten am Freitag im alten Probelokal mit neuem Tambourmajor (ad Interim) und probten am Samstag gleich weiter im neuen Probelokal mit alter Tambourmajöse. Es wurde hart gearbeitet und doch - man kann sagen - wir kamen weiter. Bald sind wir bereit! Ride on

23.
Oktober
2015
Beerpong Turnier
Am Freitag fand das erste und nun jährliche Beerpong Turnier in der QQ Bar statt. 20 Teams von nah und fern lieferten sich spannende Matches und lustige Momente. Da es beim Beerpong halt nun mal so ist, dass es mi ..

Am Freitag fand das erste und nun jährliche Beerpong Turnier in der QQ Bar statt.

20 Teams von nah und fern lieferten sich spannende Matches und lustige Momente.

Da es beim Beerpong halt nun mal so ist, dass es mit der Zeit eher schwieriger wird das Ziel zu treffen, wurden auch die Spiele von Runde zu Runde lustiger.

Nebst einigen „Profiteams“ (eigentlich Leute deren einziges Hobby Beerpong ist; da gibts auch ne Liga imfall....) und einer ausländischen Delegation aus Polen waren natürlich auch die Lokalmatadoren vertretten und haben sich gut gemetzget.

So konnte sich das Vereinsinterne Team von Raphi „the pong sniper“ Gyger und Andi „one shot“ Erni , bis ins Finale gegen Ligateams durchsetzen.

Der Sieg ging dann aber doch ins Argau an das Team Pöbler Rail...naja, gönnen wir denen das halt mal :)

DJ Youtube und Seppi haben danach an der Siegerfeier mit vergessenen oder in Europa auf Vinyl kaum zu erkaufenden Raritäten von AC/DC den Abend ausklingen lassen. Wobei Abend stark untertrieben ist, hätten wir die Zeit schon Freitags umgestellt, wäre den letzten schon bald die Sonne begegnet.

11.
September
2015
Party Hard
Lange ist es her, als wir zum letzten Mal eine Party in unserer Bar feierten. Am vergangenen Freitag war es wiedermal soweit. Das Saisonopening stand an. Party Hard! Einige gaben es sich tatsächlich hart und kippten ..

Lange ist es her, als wir zum letzten Mal eine Party in unserer Bar feierten. Am vergangenen Freitag war es wiedermal soweit. Das Saisonopening stand an. Party Hard!

Einige gaben es sich tatsächlich hart und kippten ordentlich. War dies der Grund, wieso es gegen elf fast kein Bier mehr hatte? Man weiss nichts Genaueres ;-).

Wie man heutzutage DJ macht, zeigte unsere Jungmannschaft. Jeden Wunsch konnten sie erfüllen! Jede Musik hatten sie zur Hand! Und wie funktioniert es? Man nehme ein Smartphone und stecke es an die Musikanlage, starte Youtube und los geht’s. That‘s the way!

Begrüssen durften wir auch einige, die bald Quä–Quäger werden. Manche sind sich zwar noch etwas unsicher, aber hey, das wird guuuut und wir freuen uns darauf!

Am Samstag trafen wir uns zur Probe. Wombi, seines Zeichens Tambourmajor SCHTEVOU, übernahm für einmal das Zepter und führte souverän durch die Probe. Geübt wurden die alten Hits. Anschliessend gings in Gents zu Bier und Chicken Wings.

6.
September
2015
Start in die Saison
Was geschah eigentlich an der diesjährigen OV? Wie haben wir uns an der ersten Probe geschlagen? Fragen die beantwortet werden müssen. It’s News time! Und eben diese News werden nun wieder regelmässig hier platziert. Di ..

Was geschah eigentlich an der diesjährigen OV? Wie haben wir uns an der ersten Probe geschlagen? Fragen die beantwortet werden müssen. It’s News time! Und eben diese News werden nun wieder regelmässig hier platziert. Die Saisong startet und wir zelebrieren das gleich am nächsten Freitag in der Bar. Auch du bist herzlichst eingeladen.

 

Äbe…OV. Wie gross war wohl das Lampenfieber unseres neuen Präsidenten?  Erste OV. Erstes Mal offiziell vor dem Verein. Erste Präsentation. Das erste Mal - immer etwas Spezielles gell.

Der Vorstand hat uns informiert. Einiges ist noch intern, doch bald werdet auch ihr da draussen mehr wissen. Stücke? Motto? Bald Bald an dieser Stelle. Eine Info wollen wir euch aber nicht vorenthalten: Nach langer und ausführlicher Diskussion haben wir uns entschieden, nächstes Jahr auf das Luftschloss am Kinderball zu verzichten.  Ja richtig gelesen, uns bleibt keine andre Wahl sonst geht uns noch die Luft oder das Geld aus.

Zur Probe. Da haben wir doch tatsächlich das neue Intro bereits im Griff. Gut – zugegeben das ist etwas geprahlt! Aber es lief uns wirklich nicht schlecht. Unsere Tambourmajorin war zufrieden.  

Man sieht sich am Freitag und liest sich nächste Woche mit dem Neusten vom kommenden Wochenende. Hasta pronto!

16.
Februar
2015
Güdismontag
Triengen & Winikon
Trotz „Rammlerstöbli“ am Vorabend, waren die meisten fit und munter zum Frühstück im Kreuz erschienen. Bis auf das DUO Grausam (Mäni und Wombi). Diese waren zum einen nicht ausgeschlafen und zum anderen nicht geduscht. ..

Trotz „Rammlerstöbli“ am Vorabend, waren die meisten fit und munter zum Frühstück im Kreuz erschienen. Bis auf das DUO Grausam (Mäni und Wombi). Diese waren zum einen nicht ausgeschlafen und zum anderen nicht geduscht. „ Fein bim Zmorge!“. Sie hatten den Morgen halblebend im Kreuz verbracht und „logge“ Tee Zwetschgen getrunken und gerade und verkehrte Spiegeleier gegessen. Auf jeden Fall war es sehr spassig beim Frühstück. Weiter ging es zum Coop, wo wir ein Ständli spielten. Noch als kleine Wiedergutmachung für unser Duo Grausam, spielten wir danach ein Ständli beim Kreuz.

Nach ein er kurzen Pause wurde wider fleissig gearbeitet. Die Damen spitzten im turbo Tempo die Kartoffeln und werteten den Weissweinindex 2015 um einiges auf. Die eine Gruppe stellte zu wunderschönen Naturklängen die „Guggeverpflegung“ in der Dorfturnhalle auf. Jetzt wissen wir auch endlich, warum über die Hälfte der Menschheit nicht Ski fahren können. ( Es kann halt nicht überall schneien.)

Nach den Vorarbeiten fürs Chluri und zwei Kilo Poulettflügeli à la Kreuz Wernu, ging es nach Winikon. Friedel war natürlich auch dabei, diesmal aber nicht als Freimitglied, er musste unsere Instrumente transportieren. Das kommt davon, wenn man an der Fasnacht frei hat aber ins Trainingslager fährt. Danke Rudi!

In Winikon starteten wir mit einer Würfelrunde, welche aber recht einseitig ausging: Wir mussten nicht lange warten und konnten bei voller „Hütte“ unser Menü 1 auf der wunderschön dekorierten Bühne spielen. Auch das Zunftmeisterpaar Fede  schwingte das Tanzbein auf Winikerboden, zwar nicht als Paar, denn der Stefan krallte sich gleich zu Beginn die Zunftmeisterbraut.

Schlusswort von Josef V. aus T: „ Wennd de ganz Sommer wotsch ke Sonne ha, de muesch uf Winike gaa. Wend ned zvell wotsch schwetze bem Bocke, chasch det schön im Schatte hocke.“

15.
Februar
2015
Der schönste Sonntag des Jahres
Na ihr da draussen - seit ihr schön am Geniessen? Wir taten es und tuen es noch immer. Nach einem grossartigen Fasnachtssonntag in Hildisrieden und einem wahnsinnig guten Rammlerstübli lancieren wir langsam den Countdow ..

Na ihr da draussen - seit ihr schön am Geniessen? Wir taten es und tuen es noch immer. Nach einem grossartigen Fasnachtssonntag in Hildisrieden und einem wahnsinnig guten Rammlerstübli lancieren wir langsam den Countdown fürs Chluri.

 

UND nicht zu vergessen. In Sursee waren wir auch noch, das war am Samstag. Bei einem ausgiebigen Schmenketrenke am Bahnhöfliweg starteten wir in den strahlend schönen Tag. Die Carfahrt nach Sursee fand leider nicht statt, denn der Gössi stand im Stau. Also sattelten wir spontan auf das Postauto um. Auch okay, haben wir doch schön gesungen auf der Fahrt. Nach der Ankunft gaben wir unser erstes Ständli…einige wurden da wohl etwas überrascht ab der Länge des Gigs. Das Highlight folgte am Abend auf der Hauptbühne. Danach gingen wir dirty!

 

Der Sonntag war ein Prachtstag. Nach einer Carfahrt über Land nach Hildisrieden standen wir für den Umzug ein, wo wir zum ersten Mal Gast waren. Umzüge sind ja bekanntlich nicht unser Kerngeschäft, aber es war dank dem Wetter eine Freude mitzulaufen. Als Belohnung erhielten wir den ach so geschätzten Sädo. Wir genossen einen der schönsten Sonntage im Jahr mit Wisswy und Co. Der Auftritt um sieben im Zelt war dann auch für die meisten arbeiten im betrunken Zustand...was nicht heissen soll, dass wir nicht gut spielten.

 

Schon bald war dann Zeit fürs Rammlerstübli. Einige wollten unsverrode noch nach Oberkirch…Schiinz sei es da auch noch gut und schiiinz kann man da no cheibe guet dore mache. Also hielt Star-Chauffeur Richi in Sursee und lies die grausamen raus. Kurz darauf waren wir in Triengen, versorgten die Instrumente und looos ins Stübli. Es ging auch da dirty.

13.
Februar
2015
Städtlifasnacht
Sargans
Unser Tag begann mit dem Schminken-Trinken in der Bar. Um halb 5 begannen wir unsere 2 stündige Reise nach Sargans. Mitten auf der Reise wurde schon bei einigen der Weisswein knapp. Zum Glück hatte Pater Josef noch einig ..
Unser Tag begann mit dem Schminken-Trinken in der Bar. Um halb 5 begannen wir unsere 2 stündige Reise nach Sargans. Mitten auf der Reise wurde schon bei einigen der Weisswein knapp. Zum Glück hatte Pater Josef noch einige Flaschen auf Lager. Angekommen in Sargans starteten wir mit einem Umzug ins Städtli zum Monsterkonzert. Völlig planlos spielten wir dann gemeinsam mit allen Guggen, ob dieser Auftritt ein Erfolg war sei mal so dahin gestellt. Wir konnten dies aber wieder gerade biegen, indem wir als dritte Guggenmusik unser Können zeigten. Nach einer kleinen Stärkung und einer kurzen Pause folgte dann unser nächster Auftritt mit einem gewissen Platzmangel. Einige mussten sich sogar auf den Tischen platzieren damit genügend Platz vorhanden war. Diesen Auftritt könnte man als kleinen Erfolg bezeichnen. Nach dem wir unsere Instrumente wieder sicher verstaut hatten, suchten wir Verschiedene Lokalitäten auf. Um 1 Uhr hiess es dann wieder ab nach Hause. Während der Heimreise stellten uns Ini seine Poetischen Künste zur Schau. Die genauen Wortlaute behalten wir lieber für uns. Dann schliefen die meisten ein. Einige gingen danach Heim andere wiederum gingen noch an den Zunftball.
12.
Februar
2015
schmutziger Donnerstag
Triengen & Sempach
4:45: Treffpunkt! Ausser Eldin sind alle pünktlich. Die Rammlerballbesucher stehen jedoch noch etwas wackelig auf den Beinen. Doch wir freuen uns, immerhin hat Pete seine Flamme im Suugerchleid gefunden. 5:00: Tagwac ..

4:45: Treffpunkt! Ausser Eldin sind alle pünktlich. Die Rammlerballbesucher stehen jedoch noch etwas wackelig auf den Beinen. Doch wir freuen uns, immerhin hat Pete seine Flamme im Suugerchleid gefunden.

5:00: Tagwache! Zu früh, viel Lärm, wir sind auf dem Weg zum Zunftmeisterpaar.

6:00: ein kurzes Ständchen vor dem Zunftmeisterhaus und dann Speckzopf und einen warmen Tee. Vielen Dank an das Zunftmeisterpaar René und Melanie.

7:00: Füsse aufwärmen im Forum und ein Frühstück zur Kräftigung – Fleisch, Käse, Brot und natürlich darf auch das Gläschen Wein nicht fehlen.

8:45: Im Altersheim herrscht wie immer gute Laune. Über den fasnächtlichen Besuch freuen sich praktisch alle und schaukeln bei „Kneipe“ sogar mit. Wie immer gibt es etwas zu trinken für uns. Vielen Dank nochmals.

10:00: Auf der Kirchentreppe dann der richtige Abschluss des Morgens. Viele Zuhörer, kurz überzogen und schon ist der Morgen vorbei. Auch wenn es nicht der beste Auftritt war, für den happigen Morgen ist die Stimmung noch immer super. Dieses Jahr sponsert uns die Bäckerei Hunger sogar noch Pizza und Tee, auch da können wir nur danken. Auf dem Weg ins Forum spielen dann alle mit anderen Instrumenten. Doch „Conan“ funktioniert auch so – Glatt!

12:00: Schön, dass so viele zum gemeinsamen Mittagessen ins Rössli kommen, es geht lustig zu und her.

Am Nachmittag erwarten uns Kindergeschrei, viel Konfetti, eine Hüpfburg, Gute-Laune-Musik und viele Süssigkeiten. So wie man sich halt eine gelungen Kinderfasnacht vorstellt. Alle Kinder legen sich ins Zeug, sind gut verkleidet, damit sie den Preis für das schönste Kleid erhalten. Alle sehen bezaubernd aus, sodass Ini sogar seine schöne junge Prinzessin findet. Nach der Entsorgung des Konfettihaufens und einer anschliessenden kleinen Pause geht’s mit frischer Energie wieder los. Sempach ist angesagt! Leider dieses Jahr ohne die Steinbar, aber schnell wird dann eine neue Rock-Bar gefunden. Der tolle Auftritt hebt die Stimmung noch um einen Level, der Abend kann nur grossartig werden.

7.
Februar
2015
aBARtig
Triengen
Sonntag 8.2. 11.16 Uhr. Das kleine Sääli im Kreuz ist voll und bestellt wird wie an einem Samstagabend. Wir geniessen  unseren Feierabend. Fast alle Anarchisten haben nach getaner Arbeit den Weg zum Kreuz gefunden. Es h ..

Sonntag 8.2. 11.16 Uhr. Das kleine Sääli im Kreuz ist voll und bestellt wird wie an einem Samstagabend. Wir geniessen  unseren Feierabend. Fast alle Anarchisten haben nach getaner Arbeit den Weg zum Kreuz gefunden. Es herrscht eine schöne und ausgelassene Stimmung, mit dem Wissen einen guten Ball gehabt zu haben.

 

Wir Quä – Quäger sagen allen Gäste Danke!  Wir haben es genossen. Zugegeben beim Aufräumen war der Genuss nicht mehr sooo ausgeprägt. Aber unsere siebenjährige aBARtig Erfahrung hat sich beim Aufräumen ausbezahlt. In Windeseile brachten wir  das Forum wieder auf Vordermann. Dies trotz einer kleinen Hürde. So mussten wir doch dieses Jahr auch die Crashbar komplett aufräume. Will heissen, alle Abdeckwände mussten auch abmontiert werden. Klar  machen wir doch, wir wollen ja nicht, dass der Salat für die Altersfasnacht (die in diesen Minuten startet) emänt noch braun wird. Von der dunklen Tanzkammer zum Lagerraum für den Salat. Völlig verrückt oder nicht?

Es gäbe wohl noch einige Geschichten zu erzählen vom vergangenen Abend….aber irgendwie  maaag i eifach nöme schriiibe. E schöne Sonntig ond bes gli!

31.
Januar
2015
Bluetsuuger-Ball
Triengen
Unsere Vorfreude ist nun täglich aBARtig am Steigen. Am nächsten Freitag starten wir mit dem Fürobenbier in das Quä – Quäger Festwochenende. Die grandiose Ballkommission hat bereits am heutigen verschneiten - und für di ..

Unsere Vorfreude ist nun täglich aBARtig am Steigen. Am nächsten Freitag starten wir mit dem Fürobenbier in das Quä – Quäger Festwochenende. Die grandiose Ballkommission hat bereits am heutigen verschneiten - und für die Einten sicher auch noch etwas verkaterten Sonntag - mit den Aufbauarbeiten begonnen. 

Gestern Samstag waren wir zu Gast bei den Bluetsuuger. Auftrittszeit 22.30. Es bestand also die Möglichkeit, an einem Samstag wiedermal vor Mitternacht im Bett zu sein und sich etwas auszuruhen. Es bestand aber auch die Möglichkeit, soooo richtig Vollgas zu geben und erst ins Bett zu gehen wenn es wieder hell wird. Nun denn – gemacht wurde beides, wobei letzteres häufiger praktiziert wurde. Das dürfte wohl auch daran gelegen haben, dass wir einen geilen Auftritt hatten. It was great to rock Triengen!

Insider unter euch werden sich sicher die Frage stellen, wo das Wort zum Sonntag gedreht wird, wenn keine Carfahrt ansteht. Die Antwort auf diese Frage beantwortet das Video (zu finden unter allen NEWS). Pater Schoseff war diesmal etwas angespannter als auch schon oder anders gesagt, etwas weniger alkoholisiert als auch schon.

Auf bald am aBARtig!

24.
Januar
2015
Von Äbnet nach Dagmersellen
Diesen Freitag waren wir zu Besuch, und zwar im schönen Entlebuch.   Der aufmerksame Leser hat es bereits begriffen, der Schreiber hat in die Reimkiste gegriffen.   Wir fuhren nach Äbnet, Pater Schoseff hat ..

Diesen Freitag waren wir zu Besuch,

und zwar im schönen Entlebuch.

 

Der aufmerksame Leser hat es bereits begriffen,

der Schreiber hat in die Reimkiste gegriffen.

 

Wir fuhren nach Äbnet,

Pater Schoseff hat es bei der Ankunft gleich gesägnet.

 

Bald sind wir in der Kaffeestube gesessen,

Beim Dirty-talken haben sich einige vergessen.

 

Leider waren einige nur auf der Ersatzbank,

denn sie waren krank.

Eine hatte anschinaaa

das üble Anginaaa

 

Für uns schon fast ein Drama,

die Bühne stand im Nirvana.

 

 

Draussen in der Kälte

bekamen unsere Lippen Spälte.

 

Die Reaktion des kleinen Publikums war verhalten,

für was haben sie uns wohl gehalten.

 

Speaker ojee

wir sagen adee.

 

Nach dem Auftritt sind wir etwas drein geschossen,

doch wir haben es genossen.

 

Es wird wieder aufhellen,

mordrings geht’s nach Dagmersellen.

 

Und da waren wir auch schon wieder im Car,

die wunderbare Quäker–Schar.

 

Und wir waren auch gli daaa,

ganz ohne  Anginaaa.

 

Spielen werden wir zur späten Stunde,

ui das gibt manche Runde.

 

Wir tanzten im roten Röckli

doch vermisst haben wir ihn nicht, den S……

 

Noch eine Erfahrung zur Paarung:

We are hating,

Speed-Dating!

 

 

Plötzlich war im Saal was looos,

wir spielten grandios.

 

Wir rockten die Sache,

und so war die zweite Zugabe der Saison Tatsache.

 

Nach dem spielen hatten wir ein Goudi,

es tanzte für uns Noudi.

 

Im Car dann noch eine Frage an Seppi,

wer macht heute Spaghetti?

 

Doch der Schoseff lass schon die Messe

und dachte nicht ans Esse.

 

Wir fanden die Heldin,

schon wieder zu Gast bei Eldin

In seinem Gartenhaus

genossen einige den Festtags-Schmaus.

 

Trotz Schnee,

morgen gehen einige ans Ratinée.

 

 

 

 

 

 

 

 

17.
Januar
2015
Bahnhofguuggete & Jubiläum Wegeregüüsser
Luzern/Willisau
Sonntagmorgen um 5.00 Uhr bei Softic’s Eldin im Gartenhüsli: schmerzendes Zwerchfell, offene Lippen, Blasen an den Händen… und doch ein zufriedenes (betrunkenes) Lächeln im Gesicht. Mit dem Rotwein in der Hand und dem S ..

Sonntagmorgen um 5.00 Uhr bei Softic’s Eldin im Gartenhüsli: schmerzendes Zwerchfell, offene Lippen, Blasen an den Händen… und doch ein zufriedenes (betrunkenes) Lächeln im Gesicht. Mit dem Rotwein in der Hand und dem Spaghetti-Teller vor sich liessen wir die letzten 18 Stunden Revue passieren.

Schon um 10.45 Uhr vor dem Car wartend…Vorfreude pur. Viele ehemalige Gspändli, Passivmitglieder und Freunde begleiteten uns zum Höhepunkt der Vorfasnacht, die Bahnhofguugete. Die Nervosität war spürbar bei so einigen von uns, doch ein Gläschen Weisswein oder ein Schnäpschen wirken ja bekanntlich Wunder um das Lampenfieber etwas zu zähmen.

Bereits um 13.20 Uhr war es dann so weit. Wir standen auf der legen…(es kommt gleich)dären Bahnhofstäge. Bei den ersten Takten war das Lampenfieber noch etwas hörbar, doch 20 Minuten später konnten wir uns über einen gelungen Auftritt freuen. Es war wunderbar, die Unterstützung und Freude von langjährigen Freunden des Vereins zu spüren. Merci an alle, dass ihr da wart!!

Und ebenfalls ein riesengrosses DANKESCHÖN an die fleissigen und kreativen Bastler der Bahnhofdekorations-Kommission! Noch nie zuvor wurde eine Olma-Bratwurst so gekonnt in Szene gesetzt.

Nach dem traditionellen Ghackete met Hörndli tranken wir noch das eine oder andere Kafi mit Schnaps und schon bald hiess es: Move, auf nach Willisau. In Willisau angekommen galt es erst mal, das riesige Festgelände auszukundschaften. Schon rasch wurde klar, dass die Hölle-Bar ganz nach unserem Gusto war. Doch dazu später mehr. Zuerst galt es am Monster-Konzert zwei Stücke zum Besten zu geben. Danach verteilten sich die Quäger mit Gspändli. Die einen tanzten im roten Kleid zum „roten Kleid“ und nicht nur DAS TRIO fand das GRAUSAM gut. Derweil wurde in der Kafistobe hochstehend über den Verein philosophiert und über die Zukunft spekuliert. Klar wurde, dass wohl in einigen Jahren Spumi’s „Arbeit“ in Südamerika Früchte tragen wird. Jedoch müsste dann wohl über die Einführung eines Panflöten-Register nachgedacht werden.

Um 22.30 Uhr durften wir nochmal ran an den Speck, rauf auf die Bühne. Denkt man an vergangene Nach-dem-Bahnhof-Auftritte zurück, können wir mit dem Gezeigten wohl zufrieden sein. Unsere Frontfrau hat mit diesem Tag wohl definitiv ihre Feuertaufe bestanden. Gratulation.

Zurück in der Höllen-Bar (Nein, nicht „Hölle, Hölle, Hölle“…) tanzten und sangen wir zu guter Musik, genehmigten uns einige Durstlöscher und genossen das Zusammensein. Für einige zu früh, ging es dann um 02.00 Uhr auf die Heimreise. Die Stimmung weiterhin ausgelassen, wurde im Car mit Gesang schliesslich noch das Wort zum Sonntag eingeläutet. Derweil “ Pater Schoseff B. der Erste“ sich mit Messwein auf den Einsatz vorbereitete, kümmerten sich Make-Artist und Beleuchtungs-Staff um ihr Métier. Doch Kamerkind Stefan hatte wohl mit seiner Aufgabe am meisten zu kämpfen. Als dann die Kamera doch noch zum Laufen gebracht wurde, verlief der Dreh reibungslos. Die Aufnahmen waren rasch im Kasten und schon bald kann sich die Leserschaft die geistlichen und geistreichen Worte selbst zu Gemüte führen (zu finden am ENDE aller News).

Nach der Ankunft in Triengen lud Eldin grosszügig zum ersten Spaghetti-Essen der Saison ein. Merci. Plötzlich war es dann auch schon 5.00 Uhr morgens und auch die letzten Quäger machten sich auf den Heimweg. Merci liebe Quäger-Gspändli, Ehemalige und Freunde für diesen tollen Tag. Gerne wieder. Amen.

11.
Januar
2015
Zunftbot/BGB/Startchlapf
Triengen/Büron
Ein Wochenende um Spielpraxis zu sammeln. Probe, Zunftbot, BGB und Startchlapf. Es hiess Heimspiel. Abgelaufen ist es in etwa wie folgt:    Samstag 10. Januar 2015 am späteren Nachmittag Erstes „Schmenke Trenke ..

Ein Wochenende um Spielpraxis zu sammeln. Probe, Zunftbot, BGB und Startchlapf. Es hiess Heimspiel. Abgelaufen ist es in etwa wie folgt: 

 

Samstag 10. Januar 2015 am späteren Nachmittag

Erstes „Schmenke Trenke“ der Saison bei Familie Giger. Merci Bröuefroue!

 

Samstag 20.00 Uhr

Besammlung im Forum. Wir waren nicht die einzigen. Es war Theater.

 

Samstag 20.15 Uhr

Geplanter Probestart. Aber eben nur geplant. Wir hatten noch nicht mal richtig mit Einspielen begonnen, da kam auch schon der Urban von der Theatergesellschaft. Er hat uns darauf hingewiesen, dass wir auf der Forum-Bühne zu hören seien. Okaaaaaaaay? Verkauft hat man uns das neue Probelokal doch mal anders. Wie wars noch gleich? Unten Guuuuugermusig. Oben Symphonieorchester. Gemeinsam kein Problem. Ja Ja genau.

 

Samstag 20.20 Uhr

Unerwartet früh verschoben wir ins Rössli. Wenn das nur gut kommt. Es hiess „iteile“ auch wenn - oder eben erst recht wenn wir für die Zunft spielen.  Die Wartezeit erwies sich als äusserst angenehm. Startrompeter Galliker aus Schlierbach sorgte für „lüpfige“ Unterhaltung.

 

Samstag 21.50 Uhr

Zunftmeister ist bekannt. Die wenigsten kannten ihn. Fede sein Name. Auf jeden Fall gratulieren wir zum ehrenvollen Amt in der oberehrenvollen Zunft. Mit dem HR an der Seite kann ja eh nichts schief gehen. Man darf auf den diesjährigen Spruch gespannt sein. Wobei „Guido, ech hou di met em Traktor ab“ wird schwierig zu toppen sein.

 

Samstag 23.00 Uhr

Auftritt im Rössli Sääli. Ständli für das neue Zunftmeisterpaar Scheugen und Iskar. Eh Nein - René und Melanie. Wie üblich spielen wir die neuen Stücke. Unüblich -  ja sogar historisch: Sie wollten eine Zugabe. Ja! Zugabe Zugabe. Danke!

 

Kurz darauf

Auftritt in der Beiz. Es herrschte ein buntes Chaos. Wir spielten in engsten Verhältnissen Klassiker wie Obersch und Kneipe. Anwesend war auch das nächstjährige Zunftmeister Paar Dörti S. und Thömmy G. mit Hofmarschall Tschisi B. Machen sie den Job, erhalten sie einen bereits zugesicherten Betrag im fünfstelligen Bereich.

 

Sonntag 11. Januar 00.05 Uhr

Fahrt mit dem Postauto nach Büron.

 

Sonntag  01.30 Uhr

Auftritt im Zelt. Schön, dass die trienger Anhängerschaft uns lautstark unterstützte. Macht Freude mit euch!

 

Sonntag 12.45 Uhr

Für die einen noch sehr früh, besammelten wir uns kurz nach dem Mittag bereits zum Fototermin mit Toni. Die Sonne strahlte und es blendete fast etwas zu stark. Doch die Fotos sind im Kasten.

 

Sonntag 14.00 Uhr

Türöffnung für den Startchlapf. Grossartig dekoriert!

 

Sonntag ca. 15.00 Uhr

Ein für uns wichtiger Auftritt stand an. Etwas Nervosität lag in der Luft. Und es war heisse Luft! Schon nach dem ersten Stück schwitzten wir ordeli. Wir zogen die Sache durch. Zum ersten Mal dürfen wir mit unserem Gespielten zufrieden sein. Guter Auftritt! Macht Mut für den Bahnhof. Wir sehen uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.
Januar
2015
Willkommen
Glarus/Triengen
Willkommen! Willkommen auf der neuen Homepage! Willkommen in der Fasnacht 2015. Wobei Fasnacht etwas übertrieben ist. Vorfasnacht hat ja manchmal mit der Fasnacht nur vom Namen her etwas gemeinsam.   Ausnahmen bes ..

Willkommen! Willkommen auf der neuen Homepage! Willkommen in der Fasnacht 2015. Wobei Fasnacht etwas übertrieben ist. Vorfasnacht hat ja manchmal mit der Fasnacht nur vom Namen her etwas gemeinsam.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn der Anlass in Glarus bei den Linthböllä am ersten Samstag des neuen Jahres war gut. Zumindest der Anlass. Doch schön der Reihe nach. Zuerst besammelten wir uns mit neuem Gewand. Rot röter Anarchie. Wer hat welches Kleid? Wie wurde das Motto von den einzelnen umgesetzt? Immer ein spannender Moment diese erste Begegnung. Im Speziellen wenn auch noch eine Carfahrt mit Richu - unserem Lieblings-Chauffeur ansteht. Und genau dieser Chauffeur hat uns zugleich eine Runde Bier offeriert. Wir sagen Danke und freuen uns auf viele weitere   Fahrten.

 

Carfahren wäre geiler als auf das Fliegen zu warten. Dies haben sich unsere drei Gspändli sicher auch gedacht, die am Pariser Flughafen Charles de Gaulle festsassen. Reduziert mussten wir also losfahren. Carfahren, aperöle und dirty-talken - wie schön ist doch unser Vereinsleben…und das Schöne daran. Glarus ist ziemlich weit weg.

Begrüsst wurden wir in Glarus nicht gerade herzlich. Es piiiiiiiiste so richtig schön geil runter. Also schnell ins Trockene. Das Trockene war nicht eine boom boom DJ Halle. Kein Partyzelt mit 20 Guuggenmusiggen und einer bsöido „wir sind alle die geilsten“ Stimmung. Neeein - weit gefehlt. Es war ein alter Güterschuppen. Irgendwie füllte man sich wie auf einer Heubühne mit herrlichem  Blick unters Scheunendach. Eine trinkfreudige Atmosphäre mit nur vier Guuggenmusiggen. Bald hiess es einspielen. Immer noch Regen.

 

Kurze Zeit später standen wir auf der Bühne. Rock n‘ Roll! Erster Auftritt mit neuem Tambourmajor. Wobei Tambourmajor tönt so männlich. Denn der oder eben die Neue ist ja eine Frau. Es stellt sich an dieser Stelle die Frage, wie die weibliche Form von Tambourmajor lautet? Etwa Tambourmajöse? Nein tönt scheisse, ja sogar etwas sexistisch. Tambourmaja. Nein! Denn sie heisst ja nicht Maja sondern Rahel. Also könnte man ja ableiten „Tambou-Ra“? Wie auch immer, die gute Dame zählte „inwadors must die“ an und wir spielten. Ein richtig gutes Lied für uns Quä-Quäger, geil zum Spielen, gut arrangiert, rockiger Klang. Aber hey - das können wir besser. Wie so oft bei der ersten Darbietung ein eher bescheidener Auftritt. Nicht schlecht. Aber auch nicht gut. Dennoch, das Publikum war begeistert.

 

Nun - was passierte nach dem Auftritt? Labil und einfach gestrickt wie wir sind, haben wir uns noch das Eine oder Andere gegönnt. Danach gab es keine besonderen Vorkommnisse mehr. Ah doch noch was, Wombi hat sein Natel im Car vergessen. Er wollte scheinbar schnell Heim. Aber wieso auch? Gibt ja eh nichts.

20.
Dezember
2014
20. Dezember 2014 Azapfete
Kreuz Triengen
20. Dezember 2014. 17.00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch zwei Proben entfernt vom ersten Auftritt der neuen Saison. Doch an dieser zweitletzten Probe fühlte es sich eher an wie an der zweiten Probe im September. ..

20. Dezember 2014. 17.00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch zwei Proben entfernt vom ersten Auftritt der neuen Saison. Doch an dieser zweitletzten Probe fühlte es sich eher an wie an der zweiten Probe im September.

 

Wir hatten nicht brilliert. Dies hat uns la directrice d'orchestre dann auch deutlich gesagt und sie hatte Recht. Jeder einzelne muss wohl unter dem Weihnachtsbaum noch etwas üben.

 

In der Pause haben wir Besuch bekommen von Friedel, GT und Svente. Danke für das Bier, den Wein und den legendären Späckzopf à la Svente.

 

19.00 Uhr. Nach getaner Arbeit ging es ins Kreuz zur „Azapfete“ unseres Quäger-Bieres. Alle waren gespannt, ob uns die Brauerei Hochdorf etwas Feines gebraut hat. Glug Glug Glug… Ein sehr gesüfiges Bier, es schmeckte! Zum Bier darf etwas zum Essen nicht fehlen. Wie üblich im Kreuz gab es Wernis Fleischplättli.

 

Das Bier kann bei jedem Mitglied oder unter qqt@gmx.ch bestellt werden. Mit dem Verkaufserlös finanzieren wir unsere neue Homepage, die im neuen Jahr aufgeschaltet wird. Schöne Weihnachten.

13.
Dezember
2014
Chloushock
Tennishüsli Triengen
Die zu kurzen und insbesondere sehr eng geschnittenen orangen Hosen liessen nicht gerade erahnen, dass man sich an einem Chloushock befindet.  Doch genau so war es. Es war anders, es war  „ice cold“, es war gut! Wer ..

Die zu kurzen und insbesondere sehr eng geschnittenen orangen Hosen liessen nicht gerade erahnen, dass man sich an einem Chloushock befindet.  Doch genau so war es. Es war anders, es war  „ice cold“, es war gut!

Wer an diesem Abend mit Raclette oder Fondue gerechnet hatte, irrte gewaltig. Für einmal trafen sich die aktiven und einige passive Quäger zum Chloushock unter dem Motto Beachbar „ice cold“ im bestens bekannten Tennishüsli. Aber eben -  wie war das gleich nochmal mit dem Essen, wenn nicht das traditionelle, was dann? Es war, das soll an dieser Stelle erwähnt werden, eine grossartige Idee. Die Idee kam vom Cheforganisator, und auch dies soll an dieser Stelle nochmals in aller Deutlichkeit erwähnt werden, der die kurzen und insbesondere sehr sehr eng geschnittenen orangen Hosen trug.

Wir grillierten. Ja genau – grillieren. Was bitte schön soll daran besonders sein, ausser vielleicht, dass wir es im Dezember taten? Nun – das grossartige an dieser Idee zeigt diese Beschreibung: Man nehme einen Spiess aus Metall, gehe ans Buffet und stecke sich seine lieblings Fleischstücke an den Spiess, dekoriert das Ganze mit etwas Schemüsse. Ist der Spiess fertig, geht man an einen speziell gefertigten Grill und positioniere den Spiess direkt über die Glut. In der Zwischenzeit nehme man sich einen Teller, schöpfe etwas Salat und Söösseli und wartet bis der Spies fertig gebraten ist. Dann Schmatz Schmatz.

Nach dem Essen wagten sich die sommerlich gekleideten Protagonisten an eine Runde Bier-Pong oder an ein gemütliches Kartenspiel zu Tisch. Welch kluge Entscheidung es doch war, das Spielen drinnen von Statten zu Halten und nicht Draussen auf dem Tennisplatz. Genau das wird sich Tschisi mit Bestimmtheit auch sagen, der letztes Jahr schmerzlich erfahren musste, wie gross das Verletzungsrisiko beim Tennis doch sein kann.

Es wurde noch eine Weile weitergefeiert, gespielt und Desserts verspiesen. Alles in allem ein sehr gelungener Chloushock der viel Spass bereitete. Es bleibt noch zu sagen: Wunderbar organisiert! Danke an das ganze Organisationsteam und speziellen Dank an den, der die kurzen und... Danke Longo.

19.
August
2013
Jubiläumsreise (Aus dem Archiv)
München
grüezi die ehrenwerten quäger beglücken auf der hürigen jubi reise münchen. so e grobi reis gabs zletscht vor 15 jahren, aus wir nach bournemouth gingen. von dem wird jo heute noch gesprochen, ond das wird man ou in ..

grüezi



die ehrenwerten quäger beglücken auf der hürigen jubi reise münchen. so e grobi reis gabs zletscht vor 15 jahren, aus wir nach bournemouth gingen. von dem wird jo heute noch gesprochen, ond das wird man ou in 15 johr noch von münchen. vorab scho mou merci ok, it was legendär.
gestartet wurde am samschtig morge früeh pönktli am sebni. der dresscode wurde igehalten ond so sah man hosenträger aller couleur, ledrige lederhosen, schnittige ausschnitte und helmige hüet.
chum auf der bahn gabs scho es artgerächts zmorge: weisswürstl mit brezen ond weissbier. ond aus süplemo no eierbrötli ala wöunou ond späckzopf ala svente.
nach der haubstönder puse gabs dann das preisrätsu zu lösen. mi ond tyson gewannen. onfair.
das ziel, der englische garten. kam näher, rückte dann aber weder in die ferne. schuld war xavers navi. ned de richu. schins.
nochdem wir doch noch ausstiegen ond die männliche qqt das gebiet markiert hend, liefen wir richtung garten um zu fuettere.wir liefen lang, was sech dann aber wie ein roter faden durch die reise ziehen werd.
de wurde zerscht mou öppis gegässen ond das erste mass vernichtet. nochem ässe schnappten wir die guggis ond spöuten das erschte set. kam guet ond wir konnten schon es paar cd's verchoufen. hend jo äxtra es paar ehemalige zum verchöuferlis spele mitgenommen. ond es parr anderi ehemaligi zum fözele, äh fötele.
zweites ziel war der odeonplatz. auso ab in den car ond weiter. dasmou spielten wir auf der treppe, stilgerecht umrahmt vo löwen. immer mehr leute blieben stoh ond der applaus erreichte bahnhof niveau. geil gsi. gottlob hat das ok aui nötigen bewilligungen gelöst. wöu die schmier war scho gli do. nach der erloubten spöuzeit gingen wir schnöu weder zum car, denn der richu mussste seinen car scho zwöimou verteidigen.
fazit noch zwei mal spele: em sommer spele esch no fascht geiler als im winter, trotz wörkli heiss. münchner ( oder japaner in münchen) stöhnd auf öisi musig ond die leute choufe gerne gute cds...
der nöchschte punkt auf der lischte war hotel bezieh. grad chli hoppla. wöu fascht jedes zemmer hatte no es chocheli.
auso zemmer bezieh, frösch mache ond dann in den hotelbiergarten zwecks deguschtation. schnupf musst ou no gekouft wärden. näbem hotel war no e bar. e spezielli. säge mer mou schnäbiträff. näbe dieser bar gabs no e fashionstore, äbe för diese bar. friedel ond gt waren begeistert. vom schaufenster. sind jo nicht ie.
wöu, der verein zottelte los richtung augustiner. das ischt ähnlich dem hofbräuhaus, nur haut besser.
das ok hat det nämli auf den name ambichrl eine ecke reserviert. öisi präsiöse schlug dann no ein bierfass an.
das essen war göttlech, ond das bier floss ordeli. danach wurden no es paar schnäpse gewürfelt. alle eisgekühlt. wöu söscht cchansch die cheibe ouwäg ned suufe.
während anna dem kellner den chopf verdräithe ond wir mass um mass massvoll tranken begannen wir nochli zu singen. leider schloss der laden schon am zwöufi ond so suechten wir öppis nöis. manche fuhren mit der ubahn ergendwo hin, andere ginegen ine födlischoppe ond ein grosser teil trank ergendwo noch ein bier.
nochhär giengs zrog es hotel. unterwegs wurden wir angesprochen, ob wir nicht diese blasmusik gruppe vom odeon seien. ned schlächt oder? wir haben auso eindruck gemacht.
im hotel sangen wir dann der giger seline noch es happy birthday ond liessen sie spaghetti chochen.
mit der zit gigen de aui go schlofen, denn der nächse morgen war schon nöch.
das zmorge buffet war super. rührei, späck etc. nallen hats gemundet. ausser der dorothea ned. ond das grüene schlabrige zeuchs im glas vom basi war kiwi saft. klingt komisch, ischt aber so.
aus dann aui bis auf bio zmörgelt hend, gings weiter. zimmer rume und dann ab zum weissen für den frühschoppen. die bierkrüge waren chli chliner gewählt. werom weiss niemmer. noch weisswurscht ond brezen gabs no ein stierhoden experiment. team wöunou ordete ein carpaccio auf hode basis.
nächschter ponkt auf der lischte war die stadtführung. war intressant. aber schon wieder loufe? äch. und fies wars. die ganze zeit an biergärten vorbeischuehne ond nienen halten esch gemein. emmerhin gabs nochhär nochli zit zum bieren. das bier am nomitag schmeckte besser aus das am morgen. komisch.
danach giengs richtung hei. aber nicht ohne halt am odeonplatz. heisst: ustiege, zur treppe nedseckleaberschnöu loufen, bandfoto, dann weder horti zrog ond losbrausen.
die heimfahrt war wesentlich ruhiger...
nachdem wir die ganze qqt diskografie gelost haben fuhren wir zu fear of the dark in den heimathafen.

fazit:

geil, eifach geil gsi. danke ok! ini, ali, fechte, anna ond lücku! perfekt gsi. alles! merci!
ehr hend öppis legendärs gschaffe wo bournemouth in nichts nachsteht! ond ech weiss das...

randnotizen:

tschisi war ein armer. wägen handproblem war an spielen nicht zu denken. dafür hat er sonst stemmig gmacht.
seppi hat lücken. und öppendimal es nötli in der schnörre.
bio schläft gern und viel.
dörti war fies zu richu.
andy hüsler mag zockerwasser.
ali gewann den wet shirt contest.
weit über 40 verkoufe cd's.....

so das wars

ade ade