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25.
Januar
2020
Büron
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News

11.
Januar
2020
Chänubotzer
Wolhusen
Die Chänubotzer feierten am Samstag ihr 30 Jahre Jubiläum und wir durften mit ihnen dieses Ereignis feiern.   Sch ..

Die Chänubotzer feierten am Samstag ihr 30 Jahre Jubiläum und wir durften mit ihnen dieses Ereignis feiern.

 

Schon in den frühen Nachmittagsstunden haben wir uns zum Schminken getroffen. Nach dem alle geschminkt wurden und die Topstories von der Nacht zuvor zum Besten gegeben wurden, starteten wir mit unserem Chauffeur «OSKI» nach Wolhusen. Dieses Mal waren unsere Museumstücke auch wieder mit von der Partie und Voila… Wir hatten endlich gekühlten «SÄDO». In Wolhusen angekommen wurden die Instrumente gleich ausgepackt, denn es war MONSTER-Zeit. Im Gesamten hatte es 15 Guggenmusigen an diesem Fest und wir spielten als 6. Musig beim Monster. Am Monster spielten wir dann «Auberge» was wir standesgemäss recht gut abdrücken konnten. Nun hatten wir zwei Stunden Zeit, bis wir unseren grossen Auftritt hatten. Wir gingen alle zusammen in die Guggenverpflegung und assen uns ein wenig «Boden» an. Auf dem Areal hat es verschiedenen Zelte gegeben, in denen es für jede Musikrichtung etwas gab. So konnte sich jeder vergnügen, bis wir unseren Auftritt hatten. Um 21:10 Uhr war es soweit. Wir spielten unser Set solid und auch dem Publikum hat es ziemlich gefallen. Danke auch der Trienger-Delegation! Es war ein gelungener Auftritt und so konnten wir uns getrost wieder dem Partygetümmel widmen. Zu Beginn waren wir alle in den verschiedenen Baren verteilt, doch je später der Abend umso mehr wuchste die Quäger-Population in der Rockbar. Es wurde getanzt, gewürfelt und gefeiert. Auf einmal war Aufregung da… Der Noudi hat diese Saison einen Strohhut, passend zum Motto an. Leider sind diese nicht gerade feuerfest. Es kam also wie es kommen musste. Noudis Hut fing Feuer (über die Gründe können wir nur mutmassen…). Als Feuerlöscher musste ein Smirnoff herhalten, wir haben ja auch Feuerwehrleute im Verein, diese hatten die Situation schnell im Griff. So ein «Füürli» bringt uns natürlich nicht aus der Ruhe und die Sause konnte weitergehen, bis wir uns mit dem Car wieder nachhause transferierten. Es gab bei der Heimfahrt aber noch eine Überraschung… Unsere Museumsstücke haben während der ganzen Rückfahrt niemals das Mikrofon ergriffen. Holz anfassen, die Fasnacht ist noch lang.

 

Wir danken den Chänubotzer für dieses tolle Fest!

 

Nächsten Samstag ist Bahnhof angesagt- Auftritt 12:10 Uhr. Bis dann!

10.
Januar
2020
Pubmonster
Triengen
Jaja… es ging am Freitag wieder los. Heimspiel war angesagt. Das Team vom Braui Pub in Triengen hat eigeladen zu der Pu ..

Jaja… es ging am Freitag wieder los. Heimspiel war angesagt. Das Team vom Braui Pub in Triengen hat eigeladen zu der Pubguuggete. Wir trafen uns bereits um 17:00 Uhr zum Schminken im Restaurant Kreuz. Nachdem alle bemalt und gesättigt waren, machten wir uns auf in das Braui Pub. Angekommen, trafen wir unsere Freunde der anderen Guuggen. Das Line Up gab einiges her. Den Beginn machten die Chommerouer, danach kamen die Suuger, dann wir und anschliessend die Bürer. Es war unser erster «Freiluftauftritt» in der Saison 2020. Dank den milden Temperaturen war es aber ziemlich angenehm, da man die Guuggis nicht immer wieder «enteisen» musste. Was aber wichtiger ist, ist die Tatsache, dass sich dieses Jahr niemand verletzt hatte. Ein Jahr zuvor hatte Edy, alias «Edy The Eagle», beim Einspielen den Fuss kaputt gemacht und dies im nüchternen Zustand. Das Glatteis wurde ihm leider zum Verhängnis. Ja, das Fasnächtlerleben birgt so manche Gefahren. Darauf kommen wir später in diesem Beitrag wieder zurück. Nach dem Spielen fielen wir wieder in unsere bekannten Verhaltensmuster zurück. In der «Kaffistube» wurde wieder gewürfelt was das Zeug hält. Der Zufall war aber gnädig an diesem Abend und es wurde niemand richtig zur Kasse gebeten. Es war wirklich ein lustiger und schöner Abend an welchem wir wiedermal mit vielen Bekannten und Freunden anstossen durften.

Kommen wir zu den Gefahren. Wenn man natürlich ein Heimspiel hat und sich viele gute Leute an einem Ort treffen, welcher sonst schon bekannt dafür ist das es gute Feste gibt, kann es natürlich auch schon Mal passieren, dass man sich zum Teil leicht vergisst. Ja, wir feierten bis in die frühen Morgenstunden. Die Meisten kamen anschliessend gut nach Hause und Andere legten auf dem Heimweg eine kurze Pause in einem Gebüsch ein. Doch wie der Zufall es so will fährt genau just in diesem Moment jemand durch, welcher dich erkennt und man wird sogar noch nachhause geführt. Ein anderer kommt auf die glorreiche Idee und möchte vom Pub nach Reitnau laufen (Distanz: 5.2 Km / 50-60 min). Doch keine Bange, auch dieser musste nicht ganz nachhause laufen. Nach noch nicht einmal 15 Minuten Laufweg ist den ebenfalls per Zufall vorbeikommenden «Freund und Helfer», der aussergewöhnliche Laufstil von unserem Freund aufgefallen. Kurzerhand haben sie ihn aufgeladen und nach Hause überführt. Auf die Nachfrage ob sie sein Auto vom Pub auch gerade heimnehmen können, da sie ja sowieso zu zweit sind und er sonst am nächsten Tag mühsam mit dem ÖV das Auto holen muss, wurde logischerweise nicht eingegangen. Ein herzliches Dankeschön an die Helfer, damit alle Schafe den Weg nach Hause gefunden haben.

 

Danke auch an das Pubteam für die Organisation von diesem grossartigen Anlass. Wir kommen wieder. So, morgen geht es nach Wolhusen.

5.
Januar
2020
Startchlapf 2020
Triengen
Nach einer kurzen Nacht stand Heute der Startchlapf an. Der Startchlapf ist für die Trienger der offizielle Start in die ..
Nach einer kurzen Nacht stand Heute der Startchlapf an. Der Startchlapf ist für die Trienger der offizielle Start in die Fasnachts-Saison.
Mit noch ein wenig kleinen Augen trafen wir uns um 11:00 Uhr zum Schminken, oder auch genannt «ufbitsche» Zum guten Glück war das Schminkteam hellwach, so das man gewisse Anblicke nur kurz ertragen musste #HONDSF**TZ# Nach dem alle geschminkt und bereit waren, war unser obligate Fototermin an der Reihe. Wie immer kam der Starfotograf aus Wilihof (Schmed Toni) und wie immer: Er kam, sah und richtete (Veni, Vidi, Richti) damit wir alle perfekt in Szene gesetzt werden. Unser Tambi musste schauen, damit er sich auf den Dorfbrunnen halten konnte, ohne dass es einen unerwarteten «Einschub» gab. Auf Details gehen wir beim Thema «Einschub» nun nicht ein…
Nach dem Shooting verköstigten wir uns mit Wurst und Brot und wagten uns an die ersten Biere vom Tag. Es klappte, danke der Nachfrage… Schon bald wurden die Tore zum Startchlapf geöffnet und die Fasnacht 2020 konnte beginnen. Die Suuger gaben sich mal wieder alle Mühe mit der Einrichtung und Dekoration der Turnhalle, so dass man das Festivalfeeling regelrecht spüren konnte. Chapeau! Schon bald startete unser erster Auftritt vor heimischen Publikum. Nachdem die Suuger ihre neuen Lieder zum Besten gegeben haben, waren wir an der Reihe. Schon beim ersten Song merkten wir, dass es viel besser lief als beim Auftritt am Vorabend. Mit diesem positiven Gefühl ratterten wir auch die beiden nächsten Stücke herunter und konnten mit unserem Auftritt wirklich zufrieden sein. So zufrieden, dass ganze Posaunenzüge weggeschleudert wurden (kann ja passieren im ersten Jahr). Der Startchlapf war nun definitiv gelungen. Da strahlte sogar der Waschbär! Nach uns spielten dann noch die Chommerouer ihre drei neuen Songs, was ebenfalls phänomenal war. Wirklich Top von allen beteiligten Musigen, welche tollen Kostüme und Songs erstellt und gespielt wurden! Danach genossen wir noch die berüchtigte «Startchlapf-Atmosphäre» und konnten uns Mal wieder mit alten Bekannten, Freunde und den anderen Musigen aus der Region unterhalten. Danke seid ihr auch alle gekommen.
Nach dem Startchlapf gibt es grundsätzlich immer zwei Optionen. Bei der Option «eins» schafft man den Absprung noch rechtzeitig und geht dann nachhause, oder man wählt die Option «zwei» und geht in das Braui Pub in die Afterhour. Gut die hälfte wählte die zweite Option und ging noch ins Pub. Im Pub feierten wir mit den benachbarten Guggenmusiken weiter und es wurde wieder alles gegeben. Von Turbo-Smirnoff, Kübel ohne Bügel, fliegendem Essen, Gesänge zu Céline Dion (wahrscheinlich der wahre Grund für der Untergang der Titanic), Verwechslungen zwischen dem Zigarettenautomaten und dem Musikautomaten u.s.w. Was halt so passiert, wenn Himalayische Völker, Festivalbesucher, Footballspieler und Cheerleader zusammenkommen. Es hat Spass gemacht!
 
In diesem Sinne bedanken wir uns bei den Suuger für diesen genialen Anlas und dem Braui Pup-Team für die Afterhour. 
 
Es god Loooooosssss!!!