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Mäsi:Abartig war abartig geil ..

News

15.
Februar
2020
aBARtig
Triengen
Dieses Wochenende war es endlich soweit. Wir hatten unser aBARtig-Wochenende. Nach dem wir unter der Woche alles aufgest ..
Dieses Wochenende war es endlich soweit. Wir hatten unser aBARtig-Wochenende. Nach dem wir unter der Woche alles aufgestellt und dekoriert hatten, starteten wir am Freitag gemütlich in den Füürobebier-Anlass. Um Punkt 16:00 Uhr öffneten wir die Tore zum Füürobebier. Wir hatten wirklich sehr Freude, wie viele Leute den Weg ins Forum gefunden haben. Unsere Grillöre haben alles gegeben, damit für die Hungrigen genügend Bratwürste vorhanden waren. Es ist immer wieder ein Phänomen. Man könnte die ganze Nacht Würste grillieren, denn das Füürobebier gibt offensichtlich auch richtig Hunger. Es war eine sehr gemütliche Stimmung bei welcher bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert wurde. Am Samstagmorgen um 5:00 Uhr gingen dann auch die letzten Nachhause. Danke für euren Besuch. Es hat Spass gemacht!
 
Am Samstagmorgen wurden dann zuerst die Spuren vom Füürobebier gereinigt und anschliessend die letzten Arbeiten für den aBARtig-Ball vollzogen. Unser Ball-Team hat wirklich eine Tolle Arbeit geleistet, so dass alles top organisiert war und der aBARtig-Ball starten konnte. 
Nun ging es los, um 20:00 Uhr trafen die ersten Musigen im Forum ein und auch die ersten Gäste füllten die Halle nach und nach. Die Stimmung war wirklich super. Die Gäste und Musigen von Nah und Fern feierten mit uns eine legendäre Party. Der Dj heizte mächtig ein, so dass die Bässe nur so um die Ohren flogen. Auch die Guuggenmusiken, welche bei uns spielten, gaben alles auf der Bühne. Dies merkten auch die Zuschauer, welche die Musiken bei ihren Auftritten lautstark unterstützten. Die Bluetsuuger liessen sich auch nicht lumpen und gewannen den «Shötli-Contest» mit ordeli Abstand auf die Verfolger. Gratulation. Der Preis wird noch übergeben. ??
Wer es ein weniger ruhiger angehen wollte, war in unserer Irish-Bar genau richtig. Bei genügend Sitzplätzen und einem schönen Guinness oder Irish-Coffe, konnte man sich entspannen oder einfach schnell pausieren, bis man sich wieder in das Getümmel in der Halle stürzte. 
Die Nacht verging wie im Flug und schon wieder hiess es für uns «Aufräumen». Die letzten Gäste haben das Forum um 5:00 Uhr verlassen und um 8:00 Uhr konnten wir das Forum abgeben. Nach den Arbeiten gingen wir standesgemäss in das Restaurant Kreuz und erholten uns von einer strengen, aber sehr schönen Nacht.
Wer noch genügend Energiereserven hatte, ging noch nach Roggliswil an den Umzug und feierte da noch weiter, bis definitiv alle Reserven aufgebraucht waren.
2.
Februar
2020
Suugerball
Triengen
Heimspiel… Am Samstag durften wir in Triengen bei unseren Freunden den Suugern an den Ball. Beim Treffpunkt im Restaura ..
Heimspiel… Am Samstag durften wir in Triengen bei unseren Freunden den Suugern an den Ball.
Beim Treffpunkt im Restaurant Kreuz wurde zuerst das Ausmass des Vorabends in Ebnet ersichtlich. Da half nur eins… Schminke musste ist Gesicht, damit all die Spuren der systematischen Selbstzerstörungen verdeckt werden konnten. Zusammen gingen wir dann um die Ecke ins Forum. Beim Apéro hatte man den Meisten noch angesehen das sie noch nicht ganz auf der Höhe waren. Der Weisswein hatte sehr zäch bis er ausgetrunken war. Einige wagten sogar Prognosen, dass gewisse Getränke nicht so getrunken werden wie am Vorabend. Es blieb dabei aber nur bei den Prognosen. Wie es so ist an einem Ball im eigenen Dorf, fühlt man sich plötzlich wieder Puddelwohl. Sozusagen eine wunderliche Heilung aller Symptome. Wir kannten sehr viele Leute und auch Guggen von den Nachbardörfern waren viele mit dabei. Diese Faktoren sind grundsätzlich die optimalen Bedingungen für ein gutes Fest und es wurde auch gut. Die Zeit bis zu unserem Auftritt verging wie im Flug und schon standen wir auf der Bühne. Es war wirklich ein grandioser Auftritt. Es ist einfach immer schön vor dem heimischen Publikum zu spielen. Wir hatten sehr viel Spass auf der Bühne und den Leuten hat es auch gefallen. Was will man noch mehr?... Genau, feiern. Wir knüpften an den Leistungen des Vorabends an und feierten in den schön dekorierten Baren was das Zeug hält. Die Leute, welche am Apéro noch wilde Prognosen abgegeben haben, standen schon wieder mit 3 Smirnoff an der Bar und bewegten sich zu der Musik wie junge Öutise… jaja, diese Prognosen sind noch ungenauer, wie der Termin der Fertigstellung vom Berliner Flughafen. Apropos Öutise… Chommerouer’s Röbu und Brünu haben sich ein neues Fasnachtstier zugelegt. Es ist dieses Jahr ein Waschbär namens Kevin. Die Parallelen zu unserem Tambi sind klar ersichtlich… Bei unseren Bildern in der Chronik seht ihr was ich meine.
Der Abend nahm seinen Lauf und wir feierten bis in die frühen Morgenstunden. Was noch interessant ist; die Leute von uns welche schon am Freitag alles gegeben haben, waren auch am Samstag, sprich Sonntagmorgen, die Letzten welche das Forum verlassen haben. Kabotti Sieche!
Wir bedanken uns bei den Suugern für diese legendäre Party und freuen uns schon auf das nächste Jahr.
 
Nächste Woche steht Mauensee auf dem Plan. 
31.
Januar
2020
Jubiläumsfriitig Ämmegosler
Ebnet
Am Freitag hatten wir das nächste Highlight. Der Anlass mit unseren Passivmitgliedern. Dieses Jahr haben wir für unsere ..
Am Freitag hatten wir das nächste Highlight. Der Anlass mit unseren Passivmitgliedern. Dieses Jahr haben wir für unsere Passiven das Fest in Ebnet ausgesucht, in der wunderbaren Biosphäre-Entlebuch.
Aus diesem Grund trafen wir uns am späteren Nachmittag zum Schminken. Die Schminkcrew hatte einiges zu tun, da wir natürlich auch unsere Passiven zu unserem Motto schminkten. Nach dem alle einen Hymalaischen-Touch hatten, konnte die lange Carfahrt nach Ebnet starten. Wer uns kennt weiss, dass wir lange Carfahrten lieben. Man kann zusammen plaudern, gute Mucke hören und ordentlich kalten «Sädo» geniessen. Schon früh aber mussten wir mit dem Car wenden, da der Präsi ein Passivmitglied in Büron vergessen hatte…. Kann passieren, muss aber nicht sein. Sorry. Normalerweise ist es bei uns so, dass man den Präsi im Entlebuch vergisst und wegen ihm wieder wenden muss. Voll beladen sind wir dann schlussendlich in Ebnet angekommen. In Ebnet haben sie dieses Jahr Jubiläum. Zuerst gingen wir den Jubilaren gratulieren und stossten mit ihnen an. Wir hatten an diesem Abend genügend Zeit bis wir spielten, also nutzen wir die Zeit aus um mit unseren Passiven zu tanzen und zu feiern. Den Auftritt hatten wir dann um 23:00 Uhr auf der Aussenbühne. An diesem Abend war es zum Glück recht warm… Da haben wir schon anderes erlebt im Entlebuch, wo man das Guggi «Dauer Erwärmen» musste damit es nicht einfriert und wenn es nicht gefroren war, hatten wir Loctate an den Ventilen oder Zügen… Der Auftritt war wirklich solide und wir hatten natürlich auch unsere treusten Fans mit dabei. Danke an die Passiven für eure Unterstützung. Nach dem Spielen widmeten wir uns wieder dem Fest. Die Würfel fielen ohne Pause und es blieb auch kein Tanzbein stehen. Unser Präsi versuchte noch einen Shot mit einem «Heubörzu» zu trinken… Er weiss nun, dass er es nicht noch einmal probieren muss. Wie im Entlebuch üblich, hatten alle ziemlich fest Durst, ich denke das liegt an dieser Biosphäre. Bei der Rückfahrt wurde gesungen und noch mehr gefeiert. Gewisse haben so fest gefeiert, dass sie im Car in die Treppe zu der Toilette gefallen sind…Autsch! Auch unsrem langjährigen Chauffeur ist etwas aufgefallen. Er verabschiedete sich beim Präsi mit folgenden Worten: « Lukas… Das Entlebuch tut euch nicht gut!» Für uns war es gut und wir wissen das wir wiederkommen werden.
Wer nach dem Entlebuch noch nicht genug hatte, was grundsätzlich schlecht vorstellbar war, ging noch zu den Suugern an den Ball… Ohhhjeee, das wird sich am Samstag rächen.