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Mäsi:Abartig war abartig geil ..

News

11.
November
2020
Absage der Fasnacht 2021
Triengen
Liebe Freunde der alternativen Blasmusik Da hat uns Corona aber mächtig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Fa ..
Liebe Freunde der alternativen Blasmusik
Da hat uns Corona aber mächtig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Fasnacht 2021 war schon fest geplant. Nach dem Lockdown im März hatten wir uns doch noch so glücklich geschätzt, die Fasnacht 2020 voll und ganz genossen zu haben. Damals dachten wir noch, 2021 würde alles wieder «normal» sein. Freuten uns aufs Fasnachtleben und auf das Seele aus dem Leib spielen. 
Wir hätten an der Fasnacht 2021…
…am Zunftbot im Rössli Triengen den neuen Zunftmeister ordentlich begrüsst und uns in den Ruin gewürfelt. (e Fläsche Sädo för 53.- Fr.)
…beim Startchlapf so einen Chlapf geholt, dass die einen am Montag danach ein „Aschermittwoch-Gefühl“ gehabt hätten.
…am Pubmonster mit all unseren Freunden der Nachbarguugen gefeiert und beim nach-Hause-gehen den Liegekomfort der örtlichen Thuja-Hecken getestet.
…an der Bahnhofguuggete einen geilen Auftritt gehabt und anschliessend bei einer Schiffsrundfahrt auf dem Vierwaldstättersee Liebeszenen aus Titanic nachgespielt. Jaaa…“My heart will go on!“
…seit langem mal wieder Willisau besucht, um unseren jungen Mitgliedern aufzuzeigen, dass das Entlebuch nicht schon in Willisau anfängt.
…im Rekordtempo den schönsten Umzug in Büron abgelaufen, um anschliessend die 24-h-Bar als erster zu betreten und als letzter zu verlassen.
…am Suugerball-Freitag incognito alles gegeben und uns am Samstag dann gefragt, weshalb wir uns das jedes Jahr erneut antun. Doch geil wär’s wie immer gewesen!
…mit euch allen unser aBARtig-Weekend gefeiert und wären danach im „Chrütz“ versackt, als gäb es kein morgen.
…einen legendären Start der Fasnachtswoche am SCHMUDO verbracht, das Zunftmeisterpaar aus dem Bett geblasen, das Zmorge verwürfelt und im Altersheim und der „Chele-Stäge“ Kafi Träsch gelätscht. Natürlich hätten wir am Nachmittag am Kinderball mit Freude 1001 Konfetti gezählt.
…die Sonne nach Winikon gebracht und im legendären Partykeller die Seele aus dem Leib getanzt.
…den Trienger-Umzug durchgeführt, bei strahlendem Wetter und ohne Wind. Das Chluri hätte lichterloh gebrannt und alle bösen Geister wären mit ihm verbrannt worden. Wir hätten in der Chlurihütte noch einmal alles gegeben und mit dem Zmorge im Squindo den offiziellen Schlusspunkt der Fasnacht 2021 gesetzt.
Ja, es wäre wieder einmal sehr schön und abartig geworden.
Leider können wir dieses Jahr all diese schönen Dinge nicht erleben. Wir haben uns mit allen Vereinen aus der Region entschieden, die Fasnacht im Jahr 2021 nicht durchzuführen. Der Aufwand wäre für alle Vereine zu hoch. Wir hatten uns verschiedene Szenarien überlegt, doch wir mussten einsehen, dass die Vernunft höher als der Wunsch nach einer Fasnacht zu gewichten ist. Alle offiziellen Bälle, Kinderball, Umzüge und die Uslumpete werden 2021 nicht durchgeführt. Auch alle Anlässe der Vorfasnacht werden abgesagt. 
Wir möchten uns bei all unseren Gönnern und Sponsoren bedanken, die uns in dieser Zeit weiterhin unterstützen. Zusätzlich bedanken wir uns auch für das Verständnis aller Fasnächtlern aus dem Dorf. Wenn wir eine Chance finden, trotzdem noch Fasnachtsklänge im Dorf zu verbreiten, werden wir das wenn immer möglich tun.
Wir wünschen euch allen eine gute Zeit und hoffen, euch bald wieder zu sehen.
Wir legen unseren Fokus schon jetzt auf das Jahr 2022, damit wir dann wieder voll und ganz bereit sind für die rüüdige Zeit.
Herzlichst
Eure Quäger
15.
Februar
2020
aBARtig
Triengen
Dieses Wochenende war es endlich soweit. Wir hatten unser aBARtig-Wochenende. Nach dem wir unter der Woche alles aufgest ..
Dieses Wochenende war es endlich soweit. Wir hatten unser aBARtig-Wochenende. Nach dem wir unter der Woche alles aufgestellt und dekoriert hatten, starteten wir am Freitag gemütlich in den Füürobebier-Anlass. Um Punkt 16:00 Uhr öffneten wir die Tore zum Füürobebier. Wir hatten wirklich sehr Freude, wie viele Leute den Weg ins Forum gefunden haben. Unsere Grillöre haben alles gegeben, damit für die Hungrigen genügend Bratwürste vorhanden waren. Es ist immer wieder ein Phänomen. Man könnte die ganze Nacht Würste grillieren, denn das Füürobebier gibt offensichtlich auch richtig Hunger. Es war eine sehr gemütliche Stimmung bei welcher bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert wurde. Am Samstagmorgen um 5:00 Uhr gingen dann auch die letzten Nachhause. Danke für euren Besuch. Es hat Spass gemacht!
 
Am Samstagmorgen wurden dann zuerst die Spuren vom Füürobebier gereinigt und anschliessend die letzten Arbeiten für den aBARtig-Ball vollzogen. Unser Ball-Team hat wirklich eine Tolle Arbeit geleistet, so dass alles top organisiert war und der aBARtig-Ball starten konnte. 
Nun ging es los, um 20:00 Uhr trafen die ersten Musigen im Forum ein und auch die ersten Gäste füllten die Halle nach und nach. Die Stimmung war wirklich super. Die Gäste und Musigen von Nah und Fern feierten mit uns eine legendäre Party. Der Dj heizte mächtig ein, so dass die Bässe nur so um die Ohren flogen. Auch die Guuggenmusiken, welche bei uns spielten, gaben alles auf der Bühne. Dies merkten auch die Zuschauer, welche die Musiken bei ihren Auftritten lautstark unterstützten. Die Bluetsuuger liessen sich auch nicht lumpen und gewannen den «Shötli-Contest» mit ordeli Abstand auf die Verfolger. Gratulation. Der Preis wird noch übergeben. ??
Wer es ein weniger ruhiger angehen wollte, war in unserer Irish-Bar genau richtig. Bei genügend Sitzplätzen und einem schönen Guinness oder Irish-Coffe, konnte man sich entspannen oder einfach schnell pausieren, bis man sich wieder in das Getümmel in der Halle stürzte. 
Die Nacht verging wie im Flug und schon wieder hiess es für uns «Aufräumen». Die letzten Gäste haben das Forum um 5:00 Uhr verlassen und um 8:00 Uhr konnten wir das Forum abgeben. Nach den Arbeiten gingen wir standesgemäss in das Restaurant Kreuz und erholten uns von einer strengen, aber sehr schönen Nacht.
Wer noch genügend Energiereserven hatte, ging noch nach Roggliswil an den Umzug und feierte da noch weiter, bis definitiv alle Reserven aufgebraucht waren.
2.
Februar
2020
Suugerball
Triengen
Heimspiel… Am Samstag durften wir in Triengen bei unseren Freunden den Suugern an den Ball. Beim Treffpunkt im Restaura ..
Heimspiel… Am Samstag durften wir in Triengen bei unseren Freunden den Suugern an den Ball.
Beim Treffpunkt im Restaurant Kreuz wurde zuerst das Ausmass des Vorabends in Ebnet ersichtlich. Da half nur eins… Schminke musste ist Gesicht, damit all die Spuren der systematischen Selbstzerstörungen verdeckt werden konnten. Zusammen gingen wir dann um die Ecke ins Forum. Beim Apéro hatte man den Meisten noch angesehen das sie noch nicht ganz auf der Höhe waren. Der Weisswein hatte sehr zäch bis er ausgetrunken war. Einige wagten sogar Prognosen, dass gewisse Getränke nicht so getrunken werden wie am Vorabend. Es blieb dabei aber nur bei den Prognosen. Wie es so ist an einem Ball im eigenen Dorf, fühlt man sich plötzlich wieder Puddelwohl. Sozusagen eine wunderliche Heilung aller Symptome. Wir kannten sehr viele Leute und auch Guggen von den Nachbardörfern waren viele mit dabei. Diese Faktoren sind grundsätzlich die optimalen Bedingungen für ein gutes Fest und es wurde auch gut. Die Zeit bis zu unserem Auftritt verging wie im Flug und schon standen wir auf der Bühne. Es war wirklich ein grandioser Auftritt. Es ist einfach immer schön vor dem heimischen Publikum zu spielen. Wir hatten sehr viel Spass auf der Bühne und den Leuten hat es auch gefallen. Was will man noch mehr?... Genau, feiern. Wir knüpften an den Leistungen des Vorabends an und feierten in den schön dekorierten Baren was das Zeug hält. Die Leute, welche am Apéro noch wilde Prognosen abgegeben haben, standen schon wieder mit 3 Smirnoff an der Bar und bewegten sich zu der Musik wie junge Öutise… jaja, diese Prognosen sind noch ungenauer, wie der Termin der Fertigstellung vom Berliner Flughafen. Apropos Öutise… Chommerouer’s Röbu und Brünu haben sich ein neues Fasnachtstier zugelegt. Es ist dieses Jahr ein Waschbär namens Kevin. Die Parallelen zu unserem Tambi sind klar ersichtlich… Bei unseren Bildern in der Chronik seht ihr was ich meine.
Der Abend nahm seinen Lauf und wir feierten bis in die frühen Morgenstunden. Was noch interessant ist; die Leute von uns welche schon am Freitag alles gegeben haben, waren auch am Samstag, sprich Sonntagmorgen, die Letzten welche das Forum verlassen haben. Kabotti Sieche!
Wir bedanken uns bei den Suugern für diese legendäre Party und freuen uns schon auf das nächste Jahr.
 
Nächste Woche steht Mauensee auf dem Plan.